Links mit Screenshots

Dev0 (Thomas) benutzt in seinem Chat für die Goodies Websnapr um Screenshots zuerstellen. Seit gerade gibt es das auch hier für Links auf andere Seiten. So werden für Heise.de, Instant-thinking und was sonst noch verlinkt wird mit einem Screenshot als Vorschau angezeigt.

websnapr

websnapr lets you capture screenshots of (almost) any web page. Allow your visitors to instantly visualize any web page before clicking. Increase site traffic, click-through rate and site stickiness.

Das passende Wordpress PlugIn gibt es bei andufo.com. Wie immer einfach in den Plugin Ordner kopieren und im Adminpanel aktivieren.

Tomato Firmware

Tomato is a small, lean and simple replacement firmware for Linksys’ WRT54G/GL/GS, Buffalo WHR-G54S/WHR-HP-G54 and other Broadcom-based routers. It features a new easy to use GUI, a new bandwidth usage monitor, more advanced QOS and access restrictions, enables new wireless features such as WDS and wireless client modes, raises the limits on maximum connections for P2P, allows you to run your custom scripts or telnet/ssh in and do all sorts of things like re-program the SES/AOSS button, adds wireless site survey to see your wifi neighbors, and more.

polarcloud.com/tomato

Apache mit WebDav Lese-/Schreibrecht je Benutzer festlegen

Zugriff per WebDav ist mit dem DAV Modul im Apache schnell eingerichtet. Der Zugriff ist auch leicht einzuschränken mit AuthUserFile und mit AuthGroupFile kann sogar einzelnen User Lesen und Schreiben erlaubt werden.

Apache Konfiguration:

Hier ist das DocumentRoot auf /path/to/webdav/data ausserhalb des Root gesetzt, welches für die Homepage benutzt wird. Es kann auch innerhalb des Verzeichnisses liegen in de auch die Homepage liegt. Will man aber nicht das irgendwelche ScriptKiddies oder Leute, die nichts im WebDav zusuchen haben, fern halten sollte man es einfach auf eine Subdomain legen. Es ist zwar alles mit Benutzername und Passwort geschützt, was der User nicht weiß macht ihn nicht heiss. Ist es gewünscht das sich das WebDav Daten Verzeichnis doch in der “normalen” WebRoot der Homepage befindet ist hier einfach ein Alias zu setzen und Directory anzupassen:

Alias /webdav/ /srv/www/html/wedav/

Directory /srv/www/html

Die Pfade zu dem AuthUserFile und AuthGroupFile sind dann auch anzupassen.

Hier die oben erwähnte Konfiguration ausserhalb des DocumentRoots der Internetseite:

<Directory /path/to/webdav/data>
DAV on
Options +Indexes
AllowOverride AuthConfig
AuthType Basic
AuthName “WebDAV Verzeichnis”
AuthUserFile /path/to/webdav/.htpasswd
AuthGroupFile “/path/to/webdav/.htgroups”
<LimitExcept OPTIONS>
Require valid-user
</LimitExcept>
<Limit COPY DELETE LOCK MKCOL MOVE POST PUT UNLOCK>
Require group rw
</Limit>
</Directory>

Die Gruppe “rw” bekommt dann die Rechte “COPY DELETE LOCK MKCOL MOVE POST PUT UNLOCK” über die Datei .htgroups. Alle Benutzer werden wie gewohnt in die .htaccess eingetragen. Die User, die per WebDav das Verzeichnis beschreiben dürfen kommen in die Datei .htgroups zu “rw: …” die restlichen User zum Eintrage “ro: …”. Die Datei ist wie folgt aufgebaut:

rw: admin1 admin2 user1 user2

ro: gast1 userA userB

Anschliessend noch ein Apache reload und man kann den Zugriff auf die WebDav-Freigabe testen.

Fehler beim Zugriff

Sollte der Zugriff im Browser oder über den Windowsexplorer/Apple Finder nicht klappen, könnten im Logfile des Apache Webserver folgende Einträge sein:

[Fri Aug 17 16:17:49 2007] [error] [client xxx.xxx.xxx.xxx] The locks could not be queried for verification against a possible “If:” header. [500, #0]
[Fri Aug 17 16:17:49 2007] [error] [client xxx.xxx.xxx.xxx] Could not open the lock database. [500, #400]
[Fri Aug 17 16:17:49 2007] [error] [client xxx.xxx.xxx.xxx] (21)Is a directory: Could not open property database. [500, #1]

Ursache ist, dass das Verzeichnis /var/lock/apache2 nur für root schreibbar war. Somit kann Apache, der als “www-data” arbeitet, das Lock für WebDAV nicht anlegen. Ein

chown www-data:www-data /var/lock/apache2

löst dieses Problem.

Fehler: undefined symbol: dav_hook_gather_propsets

Sollte dieser Fehler auftauchen, nachdem man den Apache2-Webserver neu starten will, muss man das Modul “dav” zusätzlich aktivieren: Der Fehler liegt in der Abhängigkeit, welche nicht richtig aufgelöst werden kann.

sudo a2enmod dav

Danach sollte der Webserver ohne Probleme starten.

Wireshark in Version 1.0 erschienen

Das populäre, quelloffene Netzwerkanalysewerkzeug Wireshark ist nach zehn Jahren Entwicklung bei Version 1.0 angekommen. Die neue Fassung behebt unter anderem einige Denial-of-Service-Schwachstellen und enthält auch eine als experimentell gekennzeichnete Version für Mac OS X.

In den Version 0.992 bis 0.99.8 von Wireshark können präparierte Netzwerkpakete die Analysemodule für die Protokolle X.509sat, Roofnet, LDAP und SCCP zum Absturz bringen. Die Version 1.0 behebt die Fehler und bringt auch neue Module für die Protokolle IEEE 802.15.4, Infiniband, Parallel Redundancy Protocol, RedBack Lawful Intercept und Xcsl mit.

Die Releasenotes listen auch einige bekannte Probleme der Version 1.0 auf. So kann das Wireshark-Fenster auf Windows-Systemen mit Multi-Monitor-Konfiguration außerhalb des Bildschirms auftauchen, unter Mac OS X die WLAN-Verbindung durch Wireshark abbrechen oder die Analysekomponente für das BER-Protokoll in eine Endlosschleife geraten.

Devilspie

Bevor ich das wieder vergessen tacker ich das mal hier fest.

Devilspie {en} ist ein Fenstererkennungs-Programm, welches die Funktionalität von Fenstermanagern erweitern kann. Inspiriert vom Sawfish’s “Matched Windows” Feature erkennt es Fenster, wenn sie geöffnet werden und verändert diese je nach Einstellung.

Auf meinem Desktop hat Devilspie folgende Aufgaben:

  • Der Webbrowser startet immer auf der 3. Arbeitsfläche und erscheint nicht in der Taskliste
  • Xchat hat ein Systray-Plugin, startet immer auf der 6. Arbeitsfläche und erscheint nicht in der Taskliste
  • der RSS-Reader Liferea braucht auch nicht in der Taskliste zu erscheinen

Natürlich kann Devilspie noch mehr …

vim ~/.develspie/nautilus.ds

(if
(is (application_name) “Dateimanager”)
(begin
(set_workspace 2)
(maximize)
)
)

Mtp Target

Mtp Target is a free (as freedom and as free beer) multi-players online action game working on Windows, GNU/Linux and Mac where you fight with and against players.

It’s a mix of action, dexterity and strategy game. After rolling down a giant ramp, you must delicately land your avatar on the platform which will reward you with the most points. With your friends, you can set up strategies to eject the other players off the platforms in order to score a maximum of points… Will you be smarter than others?

Main Features:

  • - Immediate fun (no need to play 10 hours)
  • - Short games (1 minute)
  • Original game play
  • Five minutes to learn, weeks to master
  • Tons of easy and hard levels (and more coming evenly)
  • Team maps with specific game play
  • Running on Windows, Linux and Mac
  • Free (as free software and free beer)
  • Up to 16 players simultaneously per server
  • Tournaments

Eingehende Anrufe anzeigen FritzBox 7150

Die FritzBox Wlan 7150 kann über die Weboberfläche sehr viel. Aber diese immer aufrufen ist auch wieder umständlich. Browser öffnen, IP/Name eingeben, Telefonbuch anklicken usw.  Eingehende Anrufe sieht man zwar am Telefon, schöner ist so etwas dann doch am Rechner. Für den XServer gibt es ein Perlscript (fbfcallstatus.pl) und für die OS X Oberfläche gibt es auch einige Tolls und Widgets.

Bei dem Perlscript wird man schnell feststellen das ein Toll fehlt. Für OS X gibt es standardmäßig kein osd_cat. Auch ein port search osd gibt kein Ergebnis bei der Suche. Wer trotzdem osd_cat benutzen möchte kann xosd_cat herunterladen und mit:

  • ./configure
  • make
  • make install

trotzdem installieren.

Fbfstatus zeigt anshliessend eingehende Anrufe an. Sind diese im Adressbuch der FritzBox gespeichert werden auch die Namen angezeigt. Ist dies nicht der Fall muss man aber nicht auf die Namen verzichten. Das Script fragt die Seite dasortliche mit einem Reverse-Lookup ab und zeigt bei einem Treffer dann die gefundenen Daten an.

Linux still isn’t there yet

Gefunden Hier

Syntax Highlighting Testeintrag


#!/bin/bash
echo "Hello World!"
exit 0;

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