Seite heute ist die Version 2.7 beta 1 von Wordpress veröffentlicht. Wie schon hier in den Screenshots zusehen war, ist der Adminbereich in einem neuen Design.
Die aktuelle Version gibt es hier zum Download. Zum testen aber nicht die aktuell installierte Version aktualisieren sondern besser erst einmal eine Kopie benutzen. Es ist noch eine Beta.
Im Menü gibt es den Eintrag “News Karlsruhe“. In dieser Seite war immer ein wenig PHP Code, der den RSS-Feed von KA-News.de ausliest und auf dieser Seite anzeigt. Da es bei kleinen Änderungen immer mal vorkommt das man eine Seite, in der PHP-Code, öffnet, wird diese Seite dann immer vom Editor zerstört. Wenn man den Code gesichert hat und ihn dann einfügen kann, ist es ja nicht so schlimm. Es nervt aber.
Daher habe ich jetzt aus dem Code ein komplettes Wordopress PlugIn gebaut. Weitere Infos sind hier zufinden. Einen Download wird es später noch geben für alle, die sich das ganze angucken und testen möchten.
Es integriert sich auch in den Adminbereich von Wordpress damit man dort Einstellungen vornehmen kann. Getestet ist es in Wordpress 2.6.3 und Wordpress 2.7. Bei der Version 2.7 ist es auch schön in einem eigenen Menüpunkt den man aufklappen kann.
Wer die aktuelle development Version (2.7-almost-beta-9417) von Wordpress installiert kann sich schon einmal angucken was es so neues in der Adminoberfläche geben wird. Schon einmal vorweg, es ist die Entwicklerversion, eine beta. Das nicht alles funktionieren kann sollte jeder wissen. Also jetzt nicht einfach herunterladen und upgrade auf das 2.7er Wordpress machen. Das Upgrade klappt wie gewohnt mit dem üblichen Download, unpacken, auf den Server kopieren und die upgrade.php aufrufen.
Das einzige was nicht mehr funktioniert ist das Leopard Admin Plugin. Was aber nicht tragisch ist, da es bei der Version 2.7 einen Adminbereich geben wird. Der wirkt aufgeräumter hat viele kleine Dinge, die einfach nett sind.
Links sind die wichtigsten Sachen aufgeführt man kann einzelne Sachen aufklappen um schnell zwischen den verschiedenen Menüpunkten zu wecheln. Nützlich, wenn man wie hier ein Gallerie PlugIn benutzt und nach einem Bilderupload den passen Blogeintrag erstellen möchte.
Bei der aktuellen Wordpress Version werden viele Sachen auf der Starseite im Adminbereich angezeigt, die meistens stören oder nicht oft benutzt werden. Man hat jetzt aber die Möglichkeit einzelne davon ein- bzw. auszublenden. Dazu ist ganz oben ein Panel das mal aufklicken kann und die einzelnen jeweils mit einen Klick auszuschalten. So ist anschliessend nur noch das wichtigste zusehen.
Nützlich ist zum Beispiel jetzt das sogenannte QuickPress. Title, Text und Tags eingeben, speichern und schon ist der neue Artikel fertig. Wir auf dem rechten Bild zusehen kann man sich jetzt richtig Platz sparen und wenn nötig nur noch das wichtigste anzeigen lassen.
Diese Bilder sind am letzten Wochenende entstanden als wir Besuch aus Essen bei uns hatten. War zwar schon recht kalt, aber in der Sonne und bei dem super blauen Himmel hat es sich dann gelohnt.
Man kommt ins Büro und einer der Kollegen schickt einen Link oder ein Bild.
Das ganze wird natürlich weiter geleitet an die nächsten.
Die leiten es auch weiter, am Mittag und die Tage drauf erhält man das ganze selbst noch ein paar mal.
Jeder kennt jeden irgendwie über ein paar Ecken im Internet. Wieso nicht mal dieses Video hier bloggen und gucken was passiert.
Einfach einen Blogeintrag machen mit dem Video und einen Link auf diesen Eintrag. So kann man einmal gut beobachten wie ein Video im Internet die Runde macht. Damit es nicht langweilig wird einfach noch einen oder zwei Links zu Blogeinträgen von Bekannten machen und es sollte dann auch recht zügig mit der Verteilung klappen.
Selbst in den Radios der Nation kommt es zur Zeit wieder als Warnung. Viren rasen durch das Netz und nehmen Rechner ahnungsloser Benutzer unter Kontrolle. Schon etwas länger ist die Rede von Antivirensoftware und aktuell wird es immer mehr. Bei vielen Benutzern poppt ein kleines Fenster auf. Es wird gewarnt der Rechner ist von einem oder mehreren Viren befallen, es geht die ganze Zeit so. Doch entfernen kann die “Antivirensoftware” die Viren aber nicht, angeblich ist die Software nicht aktuell. Man soll ein Update machen und das muss man bezahlen.
Ein Benutzer, der irgendwann bezahlt um Ruhe zu haben, bekommt eine Software, die er installieren soll. Kurz darauf geht das gleiche Spiel von vorne los. Die angebliche Antivirensoftware ist in Wahrheit keine, sondern ist ein Virus oder besser gesagt ein Trojaner. Mit ihr hat der Schöpfer die Möglichkeit weitere Software zu installieren. Er kann dann jeden Tastendruck mitlesen, E-Mailspam versenden, Internetseiten angreifen und viele andere kriminelle Dinge mit dem PC der Benutzers anstellen. Die meisten Benutzer bekommen davon überhaupt nichts mit.
Blöder Verbrechner, dummer Benutzer oder ist Microsoft das Problem?
Ist so ein Vorgehen krimineller im Internet jetzt fiess oder liegt auch sehr viel Schuld bei Microsoft. Ist der Benutzer selbst schuld? Auf alle Fragen kann man eigentlich mit ja und nein antworten. Die meisten Benutzer sind beim Umgang mit dem PC einfach viel zuviel mit dem Motto “Geiz ist Geil” bei der Sache. Dabei ist eigentlich schwer zu verstehen, wieso kaum jemand bereit ist ein paar Euro für eine Software auszugeben, um ihre Rechner und vorallem Ihre Daten schützt. Die bekanntesten Antivirenlösungen kosten zwischen 20,- bis 50,- Euro pro Jahr. Es gibt von einigen Anbietern sogar eine Kostenlose Version, die aber nur für private Anwender sind.
Das Problem sitzt vor dem Bildschirm
Aber nein, kostenlos muss es sein. Da muss es auch keinen wundern das auf dubiosen, aber auch auf bekannten Internetportalen immer mehr Software auftaucht, die sich nachher als Virus oder Trojaner herausstellt. Aber selbst wenn sich einige der Benutzer mal 30,- gönnen und eine Antivirensoftware kaufen, sie beschäftigen sich nicht genug mit der eingesetzten Software. Es fängt meistens schon bei der Benutzung in den ersten Tagen an. Gerade zu Beginn melden die Antiviren- und Firewalllösungen eine Menge. Die sogenannten Desktop Firewalls wollen erst einmal eine Menge wissen.
Zum Beispiel:
Darf der Internet Explorer oder Firefox eine Verbindung zu einer bestimmten Seite aufbauen?
Darf das Mailprogramm so etwas?
Der MSN will auch ins Internet.
usw.
Gerade wenn man gar keinen MSN-Messenger benutzt sollten hier die Alarmglocken angehen. Wieso sollte man einem Programm, was überhaupt nicht benutzt wird, erlauben sich im Internet irgendwo hin zu verbinden. Die meisten geben schon nach ein paar Stunden, manche nach spätestens 1-2 Tage auf und klicken fleissig auf “Ja, erlauben, merken für immer”. Klar es ist nervig der Firewall jede Software und deren Verbindungen beizubringen. Aber es dient der Sicherheit des Systems und noch einmal, es sind die Daten des Benutzers die geschützt werden sollen.
Das kostenlose Programm „DiskAid“ gewährt Ihnen Zugriff auf den im Multimedia-Handy „iPhone“ sowie im MP3-Player „iPod touch“ verbauten Speicher. Per Mausklick kopieren Sie einzelne Dateien oder Ordner auf die Geräte und nutzen sie so als externe Festplatte. Auch das Zurückkopieren von Musik auf den Computer ist möglich, wobei das Programm allerdings die kryptischen Dateibezeichnungen beibehält, die beim Aufspielen von Songs auf den iPod oder das iPhone vergeben werden.