Archive for April 14, 2008

Krankenkassen und Daten von Patienten und Ärzten

Was haben

  • Peter Franz Pietschmann aus Bayreuth,
  • Stefan Peter Schnack aus Burggen,
  • Hubert Max Henle aus Burgkirchen
  • u.v.a mehr

gemeinsam? Alle in aufgelisteten Ärzte sind Teilnehmende Ärzte für “DMP Koronare Herzkrankheit” in Bayern im Jahre 2006. Herr Pietschmann, Herr Schnack und Herr Henle sind, wie auch andere Ärzte 2006 bei einem zweiten Programm “DMP Diabetes mellitus Typ” Teilnehmer. Das Ärzte an dem DMP Programmen teilnehmen ist kein Geheimnis.

Das Listen und Excel-Tabellen im Internet auftauchen, die auflisten welche Arzt an welchem Programm teilnimmt ist kein Problem. Problem sind mal wieder die Daten die zuviel sind, wie “Ärztenummer”, “einschreibender Arzt seit” und so weiter.

Als Patient wird man diese Daten überhaupt nicht brauchen, bei einem Arztbesuch wurde noch nie nach der Ärztenummer gefragt oder seit wann ein Arzt die Zulassung hat oder seit wann er an einem bestimmten Programm/Verfahren teilnimmt. Und diese Daten wird auch kein Patien wissen.

Was kann man aber ggf. mit solchen Daten anstellen? Wie wird man mit der E-Card (Die neue Elektronische Krankankassenkarte) und den darauf gespeicherten Daten umgehen? Werden wir diese auch irgendwann alle komplett im Internet finden?

Hoffen wir einfach mal es wird nicht dazu kommen. Doch so, wie das System rund um die E-Card aufgebaut wird, kann man schon fest damit rechnen, daß immer wieder vereinzelt Daten auftauchen.

Die Daten die hier vorliegen sind übrigends von der Internetseite der “Vereinigte-IKK” und wurden wohl für eine Suchmaschine im Excel Format auf dem Server hinterlegt, damit das Suchtool die Namen und Anschriften der teilnehmenden Ärzte aus diese auslesen können. Das auf dem Server auch ein Tool ist um andere Dokumente der Internetseite in HTML umgewandelt anzuzeigen, aber auch genau eben diese Excel Dateien direkt mit umwandeln kann, ist den Machern vielleicht auch nicht bewusst.

Weil alle ein Bild sehen wollten…

hier das Bild mit dem Schild, von dem Hauptverteiler, an dem wir zuhause mit Telefon und DSL aufgeschaltet wurden. Erst stellt man fest, wir wohnen an der Ausfahrt 42, jetzt noch LEET am Hauptverteiler. Keine Ahnung was es sein wird, aber mit 23 lässt sich bestimmt noch etwas finden. ;-)

Das Karlsruher Verkehrsmodell soll Vorbild für London sein.

Das Karlsruher Verkehrsmodell soll Vorbild für London sein. Die „Transport for London“ - kurz TfL - sucht ab heute Unterstützung bei den Verkehrsbetrieben Karlsruhe. Die Mitarbeiter der TfL werden sich eine Woche lang über den Betrieb, die Fahrzeuge und das Karlsruher Modell des Straßenbahn- und Eisenbahnverkehrs informieren. Die Tfl plant eine oberirdische Linie in der Londoner Innenstadt.