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WPtouch: WordPress on iPhone, iPod, Android, Storm & Pre

More than just a plugin, WPtouch is an entire theme package for your WordPress website. Modeled after Apple’s app store design specs, WPtouch makes your WordPress website load lightning fast on touch mobile devices, show your content beautifully, all while not interfering with your regular theme.

WPtouch automatically transforms your WordPress blog into a web-application experience when viewed from an iPhone, iPod touch or Android touch mobile device. It comes complete with all the standard WordPress blog features: search, login, categories, tags, archives, photos & more. WPtouch also offers many customization features through a beautifully designed WordPress admin panel.

I thought the iPhone/iPod touch/Android shows my
website just fine the way it is now?

Not all websites are created equal, with some sites failing to translate well in the viewport of a small mobile device. Many WordPress sites today make heavy use of different javascripts which significantly increase the load time of pages, and drive your visitors on 3G/EDGE batty. So we’ve come up with WPtouch, a lightweight, fast-loading, feature-rich and highly-customized “theme application” which includes an admin interface to let you customize many aspects of your site’s presentation.

Built-in Feature Set

WPtouch comes with a host of built-in features. Some notables include:

  • User-selected theme toggle
    (between WPtouch view and your site’s regular look)
  • iPhone-like application appearance, functions
  • AJAX, jQuery & JS effects
  • Full WordPress search, pages, archives, categories, tags and links support
  • Theme native social bookmarking support
  • iPhone/iPod touch native post e-mailing support
  • Ajax comments, posted in real time
  • Ajaxed pagination (users can browse posts like YouTube videos)
  • Admin selectable custom icons for pages, logo, bookmark icon
  • Manually edit your site’s title to fit WPtouch
  • Show / Hide post excerpts, customize style in different ways
  • Easily add your own icons to customize menu appearance
  • Admin inclusion/exclusion of site pages shown in the theme’s menu
  • Compatibility suite in admin to inform of add-ons, WordPress version support
  • Automatic Archives page layout (if you have or create a page called ‘Archives’)
  • Automatic Photo page layout with Flickr (if you have or create a page called ‘Photos’ and have the FlickrRSS plugin installed)
  • …and much more!

WordPress mit mehreren Datenbankservern betreiben.

word-press-big11Wie schon gestern hier zulesen soll die Installation von WordPress hier lernen mit mehreren Datenbankservern umzugehen. Das Thema MySQL-Proxy ist erst einmal auf Eis gelegt. Wird aber schon rein aus Interesse später mal wieder vorgekramt.Den WordPress Core Code für die Datenbankabfragen habe ich mir gestern schon einmal angeguckt und erst einmal ein paar gedanken dazu gemacht, wie man lesende SQL-Querys auf den bzw. die Slave Datenbankserver schickt und alles was Daten in der Datenbank verändert zum Master Datenbankserver schickt. Heute Nachmittag habe ich mich dann einmal, in einer Testinstallation, an die Arbeit gemacht.


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WordPress und 2 bis n Datenbankserver

mysql_aspirin_holerRuhig ist es hier geworden, aber nur im Blog. Im Hinterraum und untenrum wurde in letzter Zeit wieder viel geschraubt. Wer hier schon länger mitgelesen hat, weiß dieses Blog wird nicht auf einem einsamen Server betrieben. Mindestens die Webserver wechseln sich ab, wenn man die Seiten hier aufruft. Zusätzlich die Datenbankserver die wenigstens als Master und Slave laufen. Noch ein paar Sachen und einer der Server kann ohne Probleme mal abrauchen. Trotzdem bleibt alles erreichbar. Heute lief der Fullsync für die Mailserver, ab jetzt wird der Part auch noch gesynced.


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Das mit dem Blog Design ist so eine Sache

webdesignDas derzeitige WordPress Theme ist ja erst einmal nur eine Notlösung, besser gesagt eine Übergangslösung. das iNove Theme war zwar nett, aber man sieht es an jeder Ecke. Zusätzlich sind durch manche Teile vom Theme die Ladezeiten extrem hoch. Deshalb auch das aktuelle Theme damit die Ladezeiten wieder besser werden.Ob das Theme als Grundlage für das neue Design dient, ein anderes oder ein komplett neues Theme erstellt wird ist auch noch nicht so klar. Schlicht und übersichtlich soll es sein, die Ladezeiten kurz.



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WordPress Multidomainfähig gemacht.

Was ich gestern schon versucht hatte ist heute gelungen. Das Blog ist nicht mehr unter /wp/ erreichbar sondern direkt im Webroot. RewriteRules sorgen dafür das Links von anderen Seiten und von Google auf die neue URL umgebogen werden. Auch beim Feed musst nichts geändert werden.

Ich hatte gestern das Problem, das alles wie gewünscht funktionert hat, bis auf dem Login zum Adminbereich von WordPress. Frank Helmschrott meinte gerade im Jabber ich sollte doch einfach mal den Pfad vor dem ändern der Webroot ändern. Also wieder die Apache Config angepasst und den Memcached, WP-Cache und Supercache aus damit nichts zwischen funken kann.  Es klappte jetzt auch. Um noch einmal zu testen noch eine Datenbank angelegt, weiteren ServerAlias eingetragen und dabei klappt es dann auch.

Also WP-Cache, SuperCache und den Memcached wieder an. Und genau bei dem ist alles dann wieder auf die Nase geflogen. Wo ich dann in diesem Moment drüber nachgedacht habe ist es auch logisch wieso. Der Memcache schmeisst die Daten zurück, die er gecached hat und nicht das was er aus der Datenbank bekommt.

Jetzt werde ich es erst einmal so lassen wie es ist. Beim einschlafen denke ich mal in Ruhe darüber nach ob es besser einfach nur den Tableprefix je WordPress zu ändern oder jedem WordPress einen Memcache geben. Jeder Memcache will speicher, so viele WordPressen will ich jetzt ja auch nicht installieren, aber Ram ist ja auch nicht in Mengen da. Dann werde ich mal drüber nachdenken gehen und gleich zufrieden einschlafen, wenn der Punkt gekommen ist, wo ich mir denke: “Ja, genau so mach ich es weil es so am besten ist.”

Besser als Schafe zählen.

WordPress Tuning Teil 3 memcached

Im 2. Teil wurde ja schon Memcached angesprochen. Da war noch ein kleiner Bug in dem memcache Script für WordPress. Das hat sich jetzt erledigt und diese WordPress installation läuft seit ein paar Stunden mit dem memcache zusammen.

Die aktuell eingesetzte Version, aus dem Branche der Version 1.0, ist im Repository zufinden. Die beiden Dateien gehören in den Order “wp-content/” anschliessend muss man noch die Memcache Server in die wp-config.php mit eintragen:


1 Memcached

$memcached_servers = array('172.1.1.1:11211','172.1.1.2:11211');


2 Memcached

$memcached_servers = array('172.1.1.1:11211');

usw. je nach dem wieviele memcached eingesetzt werden. Dann nur noch den Memcached starten.

Die ersten Stunden ist WordPress hier komplett ohne WP-Cache und WP-Super-Cache gelaufen und es war von der Geschwindigkeit als würden beiden Caches aktiv sein. Es macht sich also direkt bemerkbar wenn memcache aktiviert ist. WP-Cache und WP-Super-Cache sind beide wieder aktiv weil die Seiten dann schon statisch vorliegen und nicht erst noch von PHP zusammen gesetzt werden müssen.

Der Memcached hat erst 64 MB Ram bekommen aktuell steht er auf 128 MB und er hat noch reichlich Luft. Das sollte ihm auch vollkommen ausreichen, daher wird nach den ersten Tagen die Statistik ausgewertet und sehr wahrscheinlich etwas runter gedrosselt. Den Speicher kann man an anderer Stelle ja auch noch verbraten.

Dann wird der Memcache auch noch mal kurz im WordPress deaktiviert um einen Test zu machen, wie viel Ladezeit es bringt mit und ohne Memcache.


RSS-Feed jetzt über Feedburner, MySQL auf Master zurück geswitched

Den RSS-Feed von Pretzlaff.info erhält man jetzt über FeedBurner. Wer möchte kann den Feed im Reader aktualisieren.

Die MySQL-Datenbank liegt jetzt wieder auf dem Master und daher ist das Blog jetzt noch ein wenig schneller, da der Server mit der Master MySQL Datenbank etwas schneller ist.

WordPress Tuning Teil 2

Nachdem die letzten Tage schon etwas an der Geschwindigkeit gedreht wurde waren gestern noch ein paar Sachen die noch mehr Speed bringen.War ja auch die letzten Tage sehr ruhig, viel neues gab es nicht, also wieso die Zeit nicht für solche Sachen nutzen.

Am Apache wurde noch ein wenig an den Verbindungen pro Clients, Clients pro Child usw. optimiert. Ausserdem hat PHP noch etwas mehr fürs Chaching bekommen. Leider ist das Einbinden von memcached bei WordPress noch nicht vorgesehen. Es gibt da zwar schon etwas, aber da sind noch 1-2 Bugs drin daher wird es nicht aktiviert. Die Stellen die noch etwas Buggy sind guck ich mir noch mal in Ruhe an.

MySQL wurde bei der Gelegenheit auch noch mal etwas getuned.

  • query_cache_size auf 32 MB

Dann noch mal:

  • key_buffer=64M;
  • table_cache=256;
  • sort_buffer=4M;
  • read_buffer_size=1M

Genauer angeguckt und noch mehr Speicher vergeben.

Sidebar Widget sind jetzt auch noch ein paar rausgeflogen. Kalender ist raus, der muss ja jedesmal Anfragen an die DB schicken und bearbeiten damit er die Tage verlinkt, an die gepostet wurde.

Kategorieren mussen auch ausgelesen und generiert werden, also auch erst mal raus wie der Tag-Cloud. Die drei kommen aber wieder in die Sidebar, aber erst wenn die Module fertig sind. Es sollen für alle drei eigene Module her, die Statisches Material erstellen die dann an die Stellen eingefügt werden. Entweder kann man die Sachen dann nach X Minuten bei einem Aufruf der Seite erstellen lassen oder für die jenigen die Crontabs anlegen können, kann es dann regelmässig von Cron erledigt werden. Alternativ dann aus dem Adminpanel heraus, wenn man etwas neues gepostet hat, damit dann alle Sachen einmal neu generiert werden.

Wo wir gerade dabei sind, das ganze soll dann auch mit den letzten Kommentaren passieren. Was vergessen? Glaube ja, komme aber gerade nicht drauf was gestern noch gemacht wurde. Das wird gepostet wenn es mir wieder einfällt.


Akismet markiert Kommentare als Spam

Robert von basicthinking.de hat gerade über Twitter geschrieben das sein WordPress PlugIn Akismet Kommentare die keine Spam sind als Spam markiert. Falls dies mal passiert kann man sie auf der Akismet Seite im WordPress Adminbereich als “kein Spam markiert werden. Akismet macht dann einen Api Call auf und so lernt Akismet dann auch für alle weiteren und alle anderen Blogger diese Komentare als zulässig.

Aus der Akismet FAQ:

Help! Akismet is catching a regular comment as spam!

Don’t worry, if you see a regular comment on your Akismet page, just click the “Not Spam” checkbox and submit and the comment will be sent back to Akismet as a mistake. The system will learn from your submission, though it may take a day or so in some cases. False positives, as they’re called, are extremely rare and we watch them closely.

WordPress optimiert, Apache und MySQL optimiert.

Die Seite und der Adminbereich sind in letzter Zeit etwas träge gewesen. Also ma wieder das übliche optimiert.

WordPress:

  • unötige PlugIns gelöscht,
  • Datenbank optimiert,
  • Resionierung deaktiviert,
  • Revisionen gelöscht.

Apache:

  • Content komprinieren im Apache
    AddOutputFilterByType DEFLATE text/html text/plain text/xml text/css application/javascript application/x-javascript application/x-httpd-php application/rss+xml application/atom_xml text/javascrip
  • Subdomains für scripts.* und image.* erstellt über die Bilder und CSS ausgeliefert werden, so das die Browser mehr Verbindungen zum Server aufmachen können.
  • Create expires headers für Mediafiles, Styles, Bilder usw.

Mysql:

  • Caching noch weiter optimiert.
  • MySQL Proxy vorbereitet.

Das reicht jetzt erst einmal wieder etwas und die Seite ist jetzt auch noch beim Aufrufen durch Besucher schneller.

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