Tag Archives: Windows

Blog jetzt auch über IPv6 erreichbar.

ipv6-readyPretzlaff.info ist jetzt auch über IPv6 erreichbar. Wer mit IPv6 angebunden ist oder einen Tunnelbroker benutzt kann das Blog jetzt auch wieder über http://www.6.pretzlaff.info/ erreichen.

Wer noch nicht mit IPv6 gearbeitet hat und es endlich mal testen will kann sich mit Tunnelbrokern wie sixxs.net mit Hilfe von Aiccu, www.deepdarc.com/miredo-osx für Apple oder mit Microsofts Teredo ein IPv6 Netz einrichten und erhält eine bis ganz ganz (z.B. ein /48er Netz was bei IPv6 eine Menge sind.) viele IPv6 Adressen. ;-)


Windows 7 Beta Download verfügbar.

Nachdem letzte Nacht schon die Seite dazu auf englisch und deutsch online war dauerte es bis jetzt, dass die neue Windows Version 7 heruntergeladen werden kann.

Informationen und den Download hat Microsoft auf der Window 7 Beta Seiten hinterlegt.

Mal schauen was dieses mal aus dem OpenSource Bereich (Linux, *BSD, usw.) und von Apples Betriebsystem OS X so kopiert wurde, wie schlecht dieses mal die Kopien sind, wieviel Ressourcen Windows dafür verbrennt und es trotzdem auf “normalen” aktuellen Rechnern ruckeln.

Virenwelle schwappt, PC-User meist selbst schuld?

Selbst in den Radios der Nation kommt es zur Zeit wieder als Warnung. Viren rasen durch das Netz und nehmen Rechner ahnungsloser Benutzer unter Kontrolle. Schon etwas länger ist die Rede von Antivirensoftware und aktuell wird es immer mehr. Bei vielen Benutzern poppt ein kleines Fenster auf. Es wird gewarnt der Rechner ist von einem oder mehreren Viren befallen, es geht die ganze Zeit so. Doch entfernen kann die “Antivirensoftware” die Viren aber nicht, angeblich ist die Software nicht aktuell. Man soll ein Update machen und das muss man bezahlen.

Ein Benutzer, der irgendwann bezahlt um Ruhe zu haben, bekommt eine Software, die er installieren soll. Kurz darauf geht das gleiche Spiel von vorne los. Die angebliche Antivirensoftware ist in Wahrheit keine, sondern ist ein Virus oder besser gesagt ein Trojaner. Mit ihr hat der Schöpfer die Möglichkeit weitere Software zu installieren. Er kann dann jeden Tastendruck mitlesen, E-Mailspam versenden, Internetseiten angreifen und viele andere kriminelle Dinge mit dem PC der Benutzers anstellen. Die meisten Benutzer bekommen davon überhaupt nichts mit.

Blöder Verbrechner, dummer Benutzer oder ist Microsoft das Problem?

Ist so ein Vorgehen krimineller im Internet jetzt fiess oder liegt auch sehr viel Schuld bei Microsoft. Ist der Benutzer selbst schuld? Auf alle Fragen kann man eigentlich mit ja und nein antworten. Die meisten Benutzer sind beim Umgang mit dem PC einfach viel zuviel mit dem Motto “Geiz ist Geil” bei der Sache. Dabei ist eigentlich schwer zu verstehen, wieso kaum jemand bereit ist ein paar Euro für eine Software auszugeben, um ihre Rechner und vorallem Ihre Daten schützt. Die bekanntesten Antivirenlösungen kosten zwischen 20,- bis 50,- Euro pro Jahr. Es gibt von einigen Anbietern sogar eine Kostenlose Version, die aber nur für private Anwender sind.

Das Problem sitzt vor dem Bildschirm

Aber nein, kostenlos muss es sein. Da muss es auch keinen wundern das auf dubiosen, aber auch auf bekannten Internetportalen immer mehr Software auftaucht, die sich nachher als Virus oder Trojaner herausstellt. Aber selbst wenn sich einige der Benutzer mal 30,- gönnen und eine Antivirensoftware kaufen, sie beschäftigen sich nicht genug mit der eingesetzten Software. Es fängt meistens schon bei der Benutzung in den ersten Tagen an. Gerade zu Beginn melden die Antiviren- und Firewalllösungen eine Menge. Die sogenannten Desktop Firewalls wollen erst einmal eine Menge wissen.

Zum Beispiel:

  • Darf der Internet Explorer oder Firefox eine Verbindung zu einer bestimmten Seite aufbauen?
  • Darf das Mailprogramm so etwas?
  • Der MSN will auch ins Internet.
  • usw.

Gerade wenn man gar keinen MSN-Messenger benutzt sollten hier die Alarmglocken angehen. Wieso sollte man einem Programm, was überhaupt nicht benutzt wird, erlauben sich im Internet irgendwo hin zu verbinden. Die meisten geben schon nach ein paar Stunden, manche nach spätestens 1-2 Tage auf und klicken fleissig auf “Ja, erlauben, merken für immer”. Klar es ist nervig der Firewall jede Software und deren Verbindungen beizubringen. Aber es dient der Sicherheit des Systems und noch einmal, es sind die Daten des Benutzers die geschützt werden sollen.


Read more

Apache mit WebDav Lese-/Schreibrecht je Benutzer festlegen

Zugriff per WebDav ist mit dem DAV Modul im Apache schnell eingerichtet. Der Zugriff ist auch leicht einzuschränken mit AuthUserFile und mit AuthGroupFile kann sogar einzelnen User Lesen und Schreiben erlaubt werden.

Apache Konfiguration:

Hier ist das DocumentRoot auf /path/to/webdav/data ausserhalb des Root gesetzt, welches für die Homepage benutzt wird. Es kann auch innerhalb des Verzeichnisses liegen in de auch die Homepage liegt. Will man aber nicht das irgendwelche ScriptKiddies oder Leute, die nichts im WebDav zusuchen haben, fern halten sollte man es einfach auf eine Subdomain legen. Es ist zwar alles mit Benutzername und Passwort geschützt, was der User nicht weiß macht ihn nicht heiss. Ist es gewünscht das sich das WebDav Daten Verzeichnis doch in der “normalen” WebRoot der Homepage befindet ist hier einfach ein Alias zu setzen und Directory anzupassen:

Alias /webdav/ /srv/www/html/wedav/

Directory /srv/www/html

Die Pfade zu dem AuthUserFile und AuthGroupFile sind dann auch anzupassen.

Hier die oben erwähnte Konfiguration ausserhalb des DocumentRoots der Internetseite:

<Directory /path/to/webdav/data>
DAV on
Options +Indexes
AllowOverride AuthConfig
AuthType Basic
AuthName “WebDAV Verzeichnis”
AuthUserFile /path/to/webdav/.htpasswd
AuthGroupFile “/path/to/webdav/.htgroups”
<LimitExcept OPTIONS>
Require valid-user
</LimitExcept>
<Limit COPY DELETE LOCK MKCOL MOVE POST PUT UNLOCK>
Require group rw
</Limit>
</Directory>

Die Gruppe “rw” bekommt dann die Rechte “COPY DELETE LOCK MKCOL MOVE POST PUT UNLOCK” über die Datei .htgroups. Alle Benutzer werden wie gewohnt in die .htaccess eingetragen. Die User, die per WebDav das Verzeichnis beschreiben dürfen kommen in die Datei .htgroups zu “rw: …” die restlichen User zum Eintrage “ro: …”. Die Datei ist wie folgt aufgebaut:

rw: admin1 admin2 user1 user2

ro: gast1 userA userB

Anschliessend noch ein Apache reload und man kann den Zugriff auf die WebDav-Freigabe testen.

Fehler beim Zugriff

Sollte der Zugriff im Browser oder über den Windowsexplorer/Apple Finder nicht klappen, könnten im Logfile des Apache Webserver folgende Einträge sein:

[Fri Aug 17 16:17:49 2007] [error] [client xxx.xxx.xxx.xxx] The locks could not be queried for verification against a possible “If:” header. [500, #0]
[Fri Aug 17 16:17:49 2007] [error] [client xxx.xxx.xxx.xxx] Could not open the lock database. [500, #400]
[Fri Aug 17 16:17:49 2007] [error] [client xxx.xxx.xxx.xxx] (21)Is a directory: Could not open property database. [500, #1]

Ursache ist, dass das Verzeichnis /var/lock/apache2 nur für root schreibbar war. Somit kann Apache, der als “www-data” arbeitet, das Lock für WebDAV nicht anlegen. Ein

chown www-data:www-data /var/lock/apache2

löst dieses Problem.

Fehler: undefined symbol: dav_hook_gather_propsets

Sollte dieser Fehler auftauchen, nachdem man den Apache2-Webserver neu starten will, muss man das Modul “dav” zusätzlich aktivieren: Der Fehler liegt in der Abhängigkeit, welche nicht richtig aufgelöst werden kann.

sudo a2enmod dav

Danach sollte der Webserver ohne Probleme starten.

Mtp Target

Mtp Target is a free (as freedom and as free beer) multi-players online action game working on Windows, GNU/Linux and Mac where you fight with and against players.

It’s a mix of action, dexterity and strategy game. After rolling down a giant ramp, you must delicately land your avatar on the platform which will reward you with the most points. With your friends, you can set up strategies to eject the other players off the platforms in order to score a maximum of points… Will you be smarter than others?

Main Features:

  • - Immediate fun (no need to play 10 hours)
  • - Short games (1 minute)
  • Original game play
  • Five minutes to learn, weeks to master
  • Tons of easy and hard levels (and more coming evenly)
  • Team maps with specific game play
  • Running on Windows, Linux and Mac
  • Free (as free software and free beer)
  • Up to 16 players simultaneously per server
  • Tournaments
Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes