Wie man schnell an einen GoogleWave Account kommt
Einfach bei Twitter folgen und Retweet senden. Wenn Du Glück*) hast bekommst Du ein Invite für die Wave.
Einfach bei Twitter folgen und Retweet senden. Wenn Du Glück*) hast bekommst Du ein Invite für die Wave.
Politwissenschaftler, Politiker, Bundes-/Landeswahlleiter alle sind gerade etwas aufgebracht wegen einem Twitter Tweet mit Exit-Poll Ergebnis vor dem schließen der Wahllokale. Gesendet wurden die Zahlen mit dem Twitter-Account von Patrick Rudolph von der CDU. Jetzt will er es aber nicht gewesen sein: “Ich weiß nicht, wer das geschrieben hat”, sagte Rudolph auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE. Aber löscht seinen Account direkt.
Wieso sollte er seinen Account löschen, wenn er es nicht gewesen sein sollte? Wenn er es nicht war braucht er nichts zu befürchten und könnte eher überprüfen lassen von welcher IP, mit welchem Client gesendet wurde. So wirkt das eher wie vertuschen, denn nach Löschung von Accounts müssen in Deutschland z.B. alle Daten gelöscht werden. Twitter ist zwar kein deutscher Dienst, aber die Daten könnten auch dort schon gelöscht sein.
Rudolph hat zu Beginn erst einmal TwitterFon (16.06.2009 um 6:41 Uhr) als Client benutzt und dann am 17.06.2009 (5:26 Uhr)auf Twitterrific gewechselt. Am 10.08.2009 kam ein Tweet direkt über die Twitter Seite und danach die weiteren Tweets wieder über TwitterFon ab dem 10.08.2009 um 10:08. Zwischendurch war auch mal in drei Tweets TwitterFox mit im Spiel (Tweets am 11.08.2009, 2:21, 3:05 um und 3:26 Uhr).
Zuletzt hat er mit TwitterFon seine Tweets abgesetzt. Entweder hat er noch den richtigen Client gesucht oder der Account wurde eh schon immer geshared zwischen mehreren Personen. Einmal setzt er einen Tweet selbst ab, dann z.B. ein Mitarbeiter. Oder Handy für unterwegs und TwitterFox am Arbeitsplatz. Man sollte ihn vielleicht einfach mal fragen welchen Client er benutzt hat. Man könnte ihn dann ja vielleicht schon schnell ausschließen.
Da er aber seinen Account gelöscht hat findet man den Client, mit dem der Tweet abgesetzt wurde, aktuell nicht. Spuren vertuscht.
Die CDU hat ja selbst die Vorratsdatenspeicherung eingeführt und ist treibende Kraft bei diesem Vorhaben gewesen.
Vorschlag an die CDU: Guckt doch mal bitte eben jemand nach in den Daten der VDS über alle Zugänge von Herrn Rudoplh und seinen Mitarbeitern. Dort müsste sich ja dann was finden oder auch nicht. Wozu habt Ihr das denn sonst durchgedrückt? Jetzt könnt Ihr es endlich einmal testen, sogar mit einem Fall in den eigenen Reihen. Wahlbetrug ist eine Straftat. Es ist zwar kein Terroranschlag, aber ein Anschlag auf die Demokratie, wenn Bürger vor dem Ende einer Wahl so beeinflusst werde.
Vielleicht kommt die CDU ja dann auch endlich zur Erkenntnis, wie blöd die Idee mit der Vorratsdatenspeicherung war, wenn diese gegen die CDU selbst angewendet wird. Heute noch ein Traum mit einer anderer Regierung an der Macht könnte es aber auch anders aussehen. Wenn die Gesetze geändert werden und so die VDS ohne Probleme gegen euch selbst angewendet werden könnten.
Nagios hat die Möglichkeit Nachrichten über den Status von Hosts und Service per E-Mail und per Pager zu versenden. Über den Pager kann z.B. eine SMS abgesetzt werden. SMS kosten Geld und Geld hat man ja nie genug, also will man es nicht noch für SMS Nachrichten verbrennen.
Da ich den Pager also nicht benutze habe ich diesen für Twitter mißbraucht.
Solltet Ihr beide es schaffen beide zuheiraten, hofft das denen dann nicht passieren wird
Wir haben Beweise
Gerade im Twitter von David van Vickle gelinkt.
What was TwitterLocal?
TwitterLocal used to watch the Twitter public feed, caching all Tweets with a valid location. People were able to generate feeds from this site based on location, as well as use the TwitterLocal AIR client to subcribe to location feeds.
Interessante Anwendung wenn man sehen will, was gerade in einem bestimmten Ort getwittert wird. Mal ein wenig mit laufen lassen. Vielleicht kennt jemand so ein App für das iPhone, die einen dann rettet, wenn eine Party langweilig ist und man dann so über eine interessante Party vor Ort informiert wird.
Lesen, Links folgen und weitergeben [Twittern
]!!!
Ab gestern Mittag ging es richtig rund im Twitterrific. Kurz nachdem Markus seinen Hilferuf in seinem Blog veröffentlicht kommen die ersten Tweets, die über den Eintrag berichten. Und es wurden immer mehr. Die Aktion der Deutschen Bahn fing also recht schnell an für die Deutsche Bahn nach hinten los zugehen.
Immer mehr haben über David gegen Goliath berichtet. Daher auch hier noch ein Artikel mehr zum Vorfall gegen Netzpolitik.org. Um auch noch drauf hinzuweisen.
Markus hatte in den letzten Tagen in einem Artikel über den Datenskandel berichtet und dabei ein, ihm zugesendetes PDF Dokument, veröffentlicht. Das PDF ist ein internes Memo zur Mitarbeiter-Rasterfahndung bei der Deutschen Bahn. Dieses PDF ist der Presse schon zuvor zuschickt worden, die auch in Auszügen Berichtete. Setzt man alle Auszüge der Presse zusammen bekommt man vielleicht so auch das ganze PDF, sollte man einmal versuchen ob sich die Informationen aus der Presse zusammenfügen lassen und gucken ob nachher inhaltlich dass gleiche drin steht. Die Bahn ist jetzt der Meinung sie müsste gegen netzpolitik.org wegen Verletzung ihres Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses vorgehen.
Erst schnüffelt die Deutsche Bahn ihr Mitarbeiter aus, kommt es raus wird zugegeben die Aktion hat 2001 stattgefunden. Anstatt jetzt lieber ruhig zu sein wollten PR und Juristen bei der Bahn zwar beim Thema bleiben, aber die Blicke auf ein kleines Opfer lenken. Das ist jetzt wohl etwas nach hinten losgegangen. Anstatt sich erst einmal freundlich an den Blogbetreiber zu wenden holt man die Keule raus und droht Netzpolitik mit einer Abmahnung, sowie der Entfernung des Dokuments. Jetzt hat die Deutsche Bahn aber noch mehr Aufmerksamkeit auf das PDF gelengt. Jetzt lesen das Dokument viel mehr Menschen als in den letzten Tagen, denn bis heute mittag hat es kaum jemanden interessiert. Aktuell gibt es 250 Anfragen pro Sekunde an den Server, wie u.a. hier berichtet wird.
Zusätzlich, um 19:10 Uhr, sind angeblich noch weitere Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Nicht wie erst zugegeben wurde nur zwischen 1998 und 2007 Mitarbeiter Opfer der Rasterfandung bei der Deutschen Bahn, 2005 gab es auch noch einen Datenabgleich.
Mehdorn verschweigt weiteren Daten-Skandal
Twitter.com warnt aktuell vor Pishing-Angriff auf Twitter-Anwender. Aktuell wird versucht an die Logindaten von Twitter- und Facebook-Anwender zu kommen. Die Pisher schicken hierzu Direct Messages mit den Inhalten wie:
Hey, i found a website with your pic on it… LOL check it out here
oder
Hey! check out this funny blog about you.
mit einem Link zu der Domain access-logins.com. Dort bekommt der Besucher dann eine nachgemachte Twitter- oder Facebook-Seite präsentiert.
Was die Pisher mit den Daten anfangen wollen ist nicht klar, Sehr wahrscheinlich werden die Benutzerkonten für eine Spam-Kampagne benutzt.
Wer sich bei Twitter oder Facebook einloggt, wenn er einen Link in einer Direct Message erhält sollte überprüfen ob die Domain die richtige ist. Beim Aufruf der genannten Domain mit Firefox und dem Internet Explorer 7 warnten zudem beide Browser vor einem Betrugsversuch.
Powered by Twitter Tools.
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