WordPress Tuning Teil 3 memcached
Im 2. Teil wurde ja schon Memcached angesprochen. Da war noch ein kleiner Bug in dem memcache Script für WordPress. Das hat sich jetzt erledigt und diese WordPress installation läuft seit ein paar Stunden mit dem memcache zusammen.
Die aktuell eingesetzte Version, aus dem Branche der Version 1.0, ist im Repository zufinden. Die beiden Dateien gehören in den Order “wp-content/” anschliessend muss man noch die Memcache Server in die wp-config.php mit eintragen:
1 Memcached
$memcached_servers = array('172.1.1.1:11211','172.1.1.2:11211');
2 Memcached
$memcached_servers = array('172.1.1.1:11211');
usw. je nach dem wieviele memcached eingesetzt werden. Dann nur noch den Memcached starten.
Die ersten Stunden ist WordPress hier komplett ohne WP-Cache und WP-Super-Cache gelaufen und es war von der Geschwindigkeit als würden beiden Caches aktiv sein. Es macht sich also direkt bemerkbar wenn memcache aktiviert ist. WP-Cache und WP-Super-Cache sind beide wieder aktiv weil die Seiten dann schon statisch vorliegen und nicht erst noch von PHP zusammen gesetzt werden müssen.
Der Memcached hat erst 64 MB Ram bekommen aktuell steht er auf 128 MB und er hat noch reichlich Luft. Das sollte ihm auch vollkommen ausreichen, daher wird nach den ersten Tagen die Statistik ausgewertet und sehr wahrscheinlich etwas runter gedrosselt. Den Speicher kann man an anderer Stelle ja auch noch verbraten.
Dann wird der Memcache auch noch mal kurz im WordPress deaktiviert um einen Test zu machen, wie viel Ladezeit es bringt mit und ohne Memcache.


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