Archive for März, 2009

Google Webmail wieder kaputt?

Aktuell kommt bei Google immer diese Fehlermeldung nach ca. 30 Sekunden:

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Ist das bei anderen auch so?

Update

Das Problem scheint erst aufzutreten nachdem Google die Labs mit in die Reiter unter Einstellungen eingebaut hat. Danach ging bei einigen Usern das Login nicht mehr. Cache löschen, dann kommen alle wieder rein. Kann ja mal passieren. ;-)



Blog jetzt auch über IPv6 erreichbar.

ipv6-readyPretzlaff.info ist jetzt auch über IPv6 erreichbar. Wer mit IPv6 angebunden ist oder einen Tunnelbroker benutzt kann das Blog jetzt auch wieder über http://www.6.pretzlaff.info/ erreichen.

Wer noch nicht mit IPv6 gearbeitet hat und es endlich mal testen will kann sich mit Tunnelbrokern wie sixxs.net mit Hilfe von Aiccu, www.deepdarc.com/miredo-osx für Apple oder mit Microsofts Teredo ein IPv6 Netz einrichten und erhält eine bis ganz ganz (z.B. ein /48er Netz was bei IPv6 eine Menge sind.) viele IPv6 Adressen. ;-)


Apples iPhone ohne Vertrag

iphone

In Großbritannien bietet Play.com seit gestern ein vertragslose iPhones für £549 bzw. £599 an.

Wie AppleInsider meldet, verkaufen Apple Stores in den USA das iPhone ohne Vertragsbindung und ohne Subvention. Das 8GB iPhone kostet 600 Dollar und das 16GB iPhone kostet 700 Dollar.

Bleibt zu hoffen, das es auch in Deutschland angeboten wird.

Apple iPhone vs. T-Mobile G1

Chris von Lelei.de hatte die letzten Tage die Möglichkeit ein Google G1 zu testen. Er hat zwischen durch immer wieder, über seinen Twitteraccount, informiert. Das Google Handy ist nicht zu vergleichen mit dem iPhone was die Bedienung desHandys angeht. Es fehlt eine klare Linie. Ich habe mich die Tage des Tests mehrfach mit Chris im ICQ unterhalten. Es sind kleinigkeiten, wie der Wechsel von der Touchscreen Tastatur zur ausklappbaren. Wer mehr und seinen kompletten Bericht lesen will findet einen Artikel in seinem Blog.

In den nächsten Tagen wird dann auch ein Artikel zum iPhone bei “Der Westen” erscheinen. DerWesten hat Chris übrigends das Google G1 zum testen gegeben. Was schreibe ich, sie haben Chris gesucht ;-)

KOMMST DU NACH ESSEN, GUCKST DU PUFF

“KULTURPUFF ” ESSEN 2010

Da rühmt sich diese Stadt mit dem Titel Kulturhauptstadt 2010, poliert ihre Ruinen auf und schmeisst Millionen zum Fenster raus, damit die Besucher dieser Stadt, wenn sie über die Haupteinfallstrasse ( B 224 ) nach Essen hineinfahren, quasi durch den Puff gondeln. Einen ganz besonderen Eindruck bekommen die vielen Touristen, wenn sie in den doppelstöckigen Bussen in die Stadt hineinfahren. Nicht die Zeche Zollverein oder den Baldeneysee, sondern Europas grösster Autopuff fällt ihnen als erster Eindruck dieser Kulturhauptstadt  ins Auge. Nur wenige hundert Meter vor der Innenstadt. Da sieht man, welche Hohlköpfe in dieser Stadt das Sagen und Planen haben. Nach aussen hui, doch nach innen pfui. Klar, die Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt und eine Stadt wie Hamburg lebt und stirbt mit St. Pauli. Aber der feine Unterschied liegt im Detail.

Selbst die Prostituierten sind mit der Lage und der für Millionen erstellten Fläche nicht einverstanden. Sie wollten einen Platz ausserhalb des Innenstadtbereichs und wurden nicht gefragt. Auch Prostituierte sind Bürger dieser Stadt und haben ein Anhörungsrecht. Aber in dieser Stadt ist alles anders. Da entscheidet der Rat über den Kopf der Bürger ohne Überlegung und Konzept. Oder war das Konzept: Möglichst rathausnah ? Ein Schelm, wer böses dabei denkt. Auch städtische Angestellte sind bedürftige Bürger, die Entspannung brauchen.

Quelle: Blaulichtreporter.de

Hausdurchsuchung bei Wikileaks.de

wikileaks-de-raidUm kurz nach 21 Uhr wurden am Montag den 24. Maerz 2009 die Wohnorte von Theodor Reppe, dem Domaininhabers von Wikileaks.de durch die saechsische Polizei, vertreten durch sieben Polizeibeamte in Dresden und vier Beamte in Zivil in Jena, durchsucht. Grund fuer die Durchsuchung sind laut Protokoll die “Verbreitung pornographischer Schriften” und das “Auffinden von Beweismitteln” in diesem Zusammenhang. Die Durchsuchung erfolgte aufgrund seines Status als Domaininhaber der Wikileaks.de Domain.


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Abmahnung von Getty Images

43f7b97fdad9803cace9c0e561be5dc4_g1Die Bildagentur Getty Images lässt weltweit Verstöße wegen unberechtigter Bildnutzung von lizenzierten Bildern aufspüren.

Das Vorgehen hat sich dabei in den letzten Jahren nicht verändert. In einigen Fällen erhalten die Adressaten zunächst eine Rechnung von Getty Images, mittels derer sie zur Zahlung von meist 1215 € aufgefordert werden, wenn es bspw. um die unberechtigte Nutzung eines Bildes geht. Erfolgt sodann keine Reaktion, erhalten die Bildnutzer umgehend eine Abmahnung der Kanzlei Waldorf Rechtsanwälte aus München.


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Perforce Software verbessert Eclipse-Integration

bild-2Perforce Software hat eine neue Version seines “Perforce Plug-in for Eclipse” vorgestellt. Damit können Entwickler, die mit Eclipse arbeiten, problemlos auf die Perforce-Funktionalitäten zur Versionskontrolle zugreifen – und zwar aus der vertrauten Eclipse-Entwicklungsumgebung heraus. Mit dem Software-Konfigurationsmanagement (SCM)-System Perforce können Unternehmen jeder Größe Quellcode und sonstige digitale Assets versionieren und managen.


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Green IT – Trend oder Tarnkleid?

(openPR) – Was steckt hinter dem Schlagwort „Green IT“? Ist es nur ein grüner Deckmantel für die IT-Industrie, um deren steigenden Stromverbrauch zu kaschieren? Das Verbraucherportal Stromtipp.de hat für seine neue Rubrik „Energiesparen“ die Fakten recherchiert. Mit teils erdrückendem Ergebnis.

Vor allem die Zuwachsraten erschrecken

Tatsächlich produziert die Informationstechnik nur etwa 2% des weltweiten CO2-Ausstoßes, was nicht viel klingt. Jedoch: Das ist bereits soviel wie der wie der gesamte weltweite Luftverkehr, und die Zuwächse sind auch dramatisch: Gab es im Jahr 2000 14 Millionen Server weltweit, werden es 2010 dreimal so viele sein. Es gibt nicht nur viel mehr Server, diese verbrauchen auch immer mehr Strom. Im Vergleich von 2006 zu 2007 verbrauchten die Server rund 13 Prozent mehr. Verantwortlich dafür ist vor allem der Leistungshunger moderner Server: Die neuen Multikern-Prozessoren brauchen schlicht und ergreifend mehr Strom.

Was tun?



In Rechenzentren brauchen nach den Stromtipp.de-Recherchen den meisten Strom nicht die Rechner an sich, sondern die Peripherie. Das sind oft die Klimaanlagen, welche die Rechner am Überhitzen hindern. Moderne Kühlsysteme sind also Pflicht. Sogenannte Blade Server brauchen im Vergleich zu normalen Servern weniger Strom.

Stromtipp.de hat noch weitere Tipps auch für Privatanwender zusammengetragen, den kompletten Artikel finden Sie hier:

www.stromtip.de/rubrik2/19841/-Green-IT-Sinnvoll-oder-Luf…

Die PortalHaus GmbH mit Sitz in Hamburg betreibt neben Stromtipp.de die unabhängigen und etablierten Verbraucherportale Tariftipp.de und Gastipp.de. Hinter den Portalen stehen Profis für Technik und Tarife. Alle Services sind für Privat- und Geschäftskunden kostenlos.

Spionage-Viren trotzen Antiviren-Software

00im_activescanm3(openPR) – Panda Security Studie liefert erschreckende Zahlen zur Online-Spionage

Wer glaubt, seinen Rechner mit einem aktualisierten Antiviren-Programm ausreichend vor externen Spionage-Angriffen zu schützen, irrt. Auf Identitätsdiebstahl ausgerichtete Malware verseucht 1,1 Prozent aller PCs. Besonders besorgniserregend: 35 Prozent aller infizierten PCs verfügten über einen aktuellen Virenschutz. Diese alarmierenden Zahlen lieferte die jüngste Studie von Panda Security, bei der 67 Millionen Systeme anhand eines Online-Virenscanners auf Malware-Befall überprüft wurden.



Im vergangenen Jahr lag bei den weltweiten Computer-Infektionen ein deutlicher Fokus auf Datendiebstahl. Immer mehr Schädlinge zielen auf die vertraulichen Zugangsdaten der Anwender. Die starke Nutzung von Online-Banking, Social Networking oder Internet-Shopping öffnet Internet-Betrügern dabei alle Tore. Mit steigender Tendenz, denn allein in der zweiten Jahreshälfte registrierte Panda Security einen achtfachen Anstieg dieser Angriffe im Vergleich zum ersten Halbjahr. Auf Grundlage der vergangenen vierzehn Monate befürchtet der IT-Sicherheitsexperte einen weiteren Anstieg von über 300 Prozent für 2009.

Die Studie bestätigt den bedenklichen Trend der letzten Jahre: Bei täglich 35.000 neuen Malware-Exemplaren reichen traditionelle Verfahren nicht mehr aus. Intelligente Antiviren-Technologien, die bislang unbekannte Attacken am Verhalten erkennen, erhöhen den notwendigen Schutzlevel ebenso wie die Verlagerung von Software-Kapazitäten ins Internet und Austausch mit der Community. Eine Kombination dieser Methoden wehrt die digitalen Schädlinge in Echtzeit ab.

Weitere Informationen auf der offiziellen Webseite www.pandasecurity.com/germany

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