Archive for Februar, 2009

TwitterLocal

Gerade im Twitter von David van Vickle gelinkt.

What was TwitterLocal?

TwitterLocal used to watch the Twitter public feed, caching all Tweets with a valid location. People were able to generate feeds from this site based on location, as well as use the TwitterLocal AIR client to subcribe to location feeds.

Interessante Anwendung wenn man sehen will, was gerade in einem bestimmten Ort getwittert wird. Mal ein wenig mit laufen lassen. Vielleicht kennt jemand so ein App für das iPhone, die einen dann rettet, wenn eine Party langweilig ist und man dann so über eine interessante Party vor Ort informiert wird.

Die Bahn zieht Abmahnung gegen Markus Beckdahl (netzpolitik.org) zurück

Netzpolitik.org wurde in den vergangenen Tagen von der Deutschen Bahn abgemahnt, da er ein Dokument vollständig ins Internet stellte. Die Bahn hatte mit der Abmahnung als Ziel das Dokument aus dem Netz zu verbannen damit es die Öffentlicheit nicht lesen kann. Hätte die Deutsche Bahn vorher einmal ein paar Leute, mit etwas mehr Interneterfahrung gefragt, hätte man ihnen sagen können das der Weg über die Abmahnung, gerade bei Netzpolitik.org, nach hinten los gehen wird.

Genau das ist auch zugetroffen. Die Abmahnung wurde auf Netzolitik.org auch direkt veröffentlicht und mehrere tausend Leser haben davon erfahren. Über Twitter, Blog und in Rekordzeit sogar in der Presse tauchten schnell Nachrichten zum Fall Bahn gegen Netzpolitik.org auf. Durch Markus Hartnäckigkeit und der sehr großen Unterstützung von aus Twitter, Blogs, Presse und der Politik konnte der Deutschen Bahn der Zahn gezogen werden. Mehdorn, PR-Berater und Juristen der Bahn sollten sich fragen ob sie Ihr Geld wert sind nach dieser recht peinlichen Aktion, die das Gegenteil bewirkt hat als sie gedacht haben.

Der Datenskandal bei der Deutschen Bahn war eine Frechheit. Wenn man bei anderen Unternehmen vielleicht noch solche Dokumente nicht der Öffentlichkeit zeigen möchte, ist es bei der Deutschen Bahn noch etwas anderes. Die Bahn war und ist immer noch ein Staatsunternehmen. Der Staat hat immer noch einen großen Anteil der Aktien. Daher hat der Staat auch das Recht zu erfahren was dort passiert. Der Staat sind immer noch wir Bürger, die mit Ihren Steuergelder auch die Bahn unterstützt haben und es immer noch machen.

Glückwunsch an Markus Beckedahl, jetzt kann er wieder etwas ruhiger schlafen.

Versuchter Mordanschlag auf Blogger durch die Firma Philips

Der Chris ist gestern Abend Opfer eines Mordanschlags geworden. Die Blisterverpackung seines neuen Philipsrasierer hat ihm fast die Pulsadern aufgeschnitten.

Blisterverpackungen kennt jeder und jeder hasst sie. Genau die Dinger, die nicht nur Ladendiebe davon abhalten sollen die Ware aus den Verpackungen zu klauen. Nein, auch ehrliche Käufer dürfen anscheinend die Waren nicht aus den Verpackungen bekommen. Stattdessen darf man sich jedesmal aus einen Zwei- oder manchmal auch Dreik(r)ampf vorbereiten.

Wir hoffen dann mal das dem armen Chris nicht zuviel passiert ist und er bald wieder genesen ist. Nicht, dass noch sein Londonurlaub gefährdet ist. Zur Not könnte ich dafür noch einspringen, shopping in London hört sich ja nicht so schlecht an.

Zugangskontrolle z.B. für Webdav in Webinterface verpacken

Dieser Artikel ist entstanden, weil ich für die Family und für Bekannte einen WebDav Server betreibe. Ausserdem kommen viele Besucher dieses Blogs über Suchmaschinen sehr häufig wenn sie nach WebDav, Auth, Passwd, htaccess usw. suchen. Die Beispiel Scripte sind nicht vollständig. Die Code Stücke für E-Mailvalidierung, HTTP Post und Get und weitere sind nicht vorhanden um den Code nicht unübersichtlich zu machen.

Wer einer Benutzergruppe den Zugriff auf eine Webressource oder WebDav vergeben möchte hat ab einem bestimmten Punkt viel Arbeit. Um sich die Arbeit zu erleichtern kann man sich mit dem Perl Modul Apache::Htpasswd ein Konsolentool oder auch ein Webinterface bauen, mit dem das Verwalten der Benutzer, Passwörter und Gruppen leichter wird.

Vorweg ein wenig aus der Kategorie “Optimierungswahn” ;-) Die Dateien: .htpasswd .htaccess und .htgroups verwende ich eigentlich nie. Eigentlich, weil ich sie nur nutze, um erst einmal zu testen. Anschliessend kommen die in den .ht* genutzen Einstellungen in die Apache Config. Jeder Zugriff auf Dateien kostet Zeit, jedesmal müssen Dateien geöffnet und gelesen werden. Änderungen in der Apache Config werden auch bei einem apache reload neu eingelesen, ein apache restart ist hierbei nicht nötig.

Damit jetzt aber trotzdem wieder einmal alle verwirrt sind werden in diesem Artikel genau diese Dateien benutzt. Denn die Daten für die Zugriffskontrolle werden genau in diesen Dateien gespeichert. Der unterschied ist, sie werden per Include in die Apache Config eingetragen und nicht beim Aufruf eines Verzeichnis gelesen. Das einzige was aus den Files direkt ausgelesen wird ist der Benutzer und das Passwort bei der Authentifizierung.


     Alias /user2 /srv/webdav/user2
     <Directory /srv/webdav/user2>
       DAV On
       DAVDepthInfinity Off
       Options FollowSymLinks Indexes
       Allow from all
       Order allow,deny
       AuthType Basic
       AuthName "WebDAV (User2) Restricted"
       AuthUserFile /srv/webdav/.htpasswd_user2
       AuthGroupFile /srv/webdav/.htgroups_user2
       Require Group admins
       # Require valid-user user2
    </Directory>

Damit in Require valid-user nicht alle Benutzer einzeln aufgelistet werden müssen wird ein Benutzer einer Gruppe hinzugefügt. Die Gruppe heisst hier admins. Die .htgroups_user2 sieht wie folgt aus:


admins: user1 user2 user3
developer: user1 alice bob
texter: user2 alice


Die Datei .htpasswd enthält nachher alle Benutzer und deren Passwörter. Und genau um die geht es, wenn es über Verwaltungsaufwand geht. Jeder kennt die Mails oder Chatfenster in denen jemand nach seinem Passwort fragt oder darum bittet das Passwort zurück zusetzen. Man muss sich auf dem Server einloggen und es neu setzen.

Um sich die Arbeit zu erleichtern bastelt man sich ein nettes Webinterface mit dem die Benutzer verwaltet werden können. Zusätzlich gibt man den Benutzern selbst ein Webinterface über das sie ein neues Passwort anfordern können. Nach dem sich ein Benutzer ein neues Passwort setzen lässt schickt man ihm erst einmal eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Bestätigt er mit Hilfe des Keys im Link wird das neue Passwort gesetzt. Weiss ein Benutzer das alte Passwort noch und möchte sein Passwort einfach nur regelmässig neu setzen kann er es auch angeben und zusätzlich sein neues.

Die E-Mailvalidierung und weitere Sachen sind in den Beispielen nicht mit eingefügt.

Apache::Htpasswd für das Zurücksetzen per E-Mail-Validierungslink.

    use Apache::Htpasswd;
    # Hier den Code für die E-Mailvalidierung..
    # ...
    # Neues Passwort generieren und in $newpasswd packen und den User in $username.
    # Pfad zum Passwort File, $Usergroup ist in diesem Fall user2:
    $foo = new Apache::Htpasswd("/srv/webdav/.htpasswd_" . $usergroup);
    # Change a password without checking against old password
    $foo->htpasswd($username, $newpasswd, {'overwrite' => 1})

Wenn ein Benutzer sein altes Passwort angibt um sein Passwort neu zu setzen kann z.B. folgender Code benutzten werden:

    use Apache::Htpasswd;
    # Username, altes Passwort und neues Passwort aus dem Web Formular auslesen und in
    # den Variabeln: $username, $oldpasswd und $newpasswd speichern.
    # ...
    # Pfad zum Passwort File:
    $foo = new Apache::Htpasswd("/srv/webdav/.htpasswd_" . $usergroup);
    # Check that a password is correct
    if ( $foo->htCheckPassword($username, $oldpasswd) eq 1 ) {
      printf ("Passwort ok<br />\n");
    } else {
      printf ("Passwort falsche<br />\n");
      exit;
    }
    # Change a password
    $foo->htpasswd("zog", "new-password", "old-password");

Einen neuen Benutzer hinzufügen:


    use Apache::Htpasswd;
    # Username, altes Passwort und neues Passwort aus dem Web Formular auslesen und in
    # den Variabeln: $username, $newpasswd und $newpasswd2 speichern.
    # $newpasswd2 ist für die Passwortbestätigung um die Eingabe zu vergleichen. Müssen zusammen passen.
    # Wenn $newpasswd und $newpasswd2 nicht gleich sind muss abgebrochen werden.
    # Pfad zum Passwort File:
    $foo = new Apache::Htpasswd("/srv/webdav/.htpasswd_" . $usergroup);
    # Add an entry
    $foo->htpasswd($username, $newpasswd);
    # Ausgabe für die Bestätigung ....

Um die Benutzerdaten zu speichern kann jeder seine eigene Lösung benutzen. Eine Datenbank wie SQLite, MySQL oder Postgres können hierzu benutzt werden. Dann müsste man auch nicht die Groupfiles auslesen, parsen und Werte in den ausgelesenen Daten hinzufügen, sondern könnte mit einem leichten Select aus der Datenbank alle Benutzer einer Gruppe auslesen und hintereinander in die Groupfiles schreiben.

Da es auch zu der Situation kommen kann, das man Benutzer auch in verschiedenen WebDav Bereichen benutzen will könnte auch die Möglichkeit mit temporären Dateien von nutzen sein. Benutzer und deren Passwörter werden in temporären Dateien gespeichert und diese ausgelesen. Das Passwort ist dann verschlüsselt und kann so verschlüsselt abgespeichert werden. Anschliessend kann man in den verschiedenen Konfigurationen der WebDav Verzeichnisse die Benutzer aus der Datenbank generieren lassen.

Wer die verschlüsselten Passwörter aber eh in einer Datenbank speichern möchte kann sich die Installation von Apache::Htpasswd aber auch gleich sparen und sollte dann lieber direkt “crypt” benutzen.

wordle.net Textwolke für pretzlaff.info

Wordle: pretzlaff.infoLink

Habe gerade Worlde hier entdeckt und direkt mal ausprobiert.

Worlde erstellt eine Textwolke für einen Text oder ein Weblog. Die Textwolke für pretzlaff.info kann man sich rechts angucken.

Abmahnung von Netzpolitik.org durch D.-Bahn verursacht Twittersturm

Lesen, Links folgen und weitergeben [Twittern ;-) ]!!!

Ab gestern Mittag ging es richtig rund im Twitterrific. Kurz nachdem Markus seinen Hilferuf in seinem Blog veröffentlicht kommen die ersten Tweets, die über den Eintrag berichten. Und es wurden immer mehr. Die Aktion der Deutschen Bahn fing also recht schnell an für die Deutsche Bahn nach hinten los zugehen.

Immer mehr haben über David gegen Goliath berichtet. Daher auch hier noch ein Artikel mehr zum Vorfall gegen Netzpolitik.org. Um auch noch drauf hinzuweisen.

Markus hatte in den letzten Tagen in einem Artikel über den Datenskandel berichtet und dabei ein, ihm zugesendetes PDF Dokument, veröffentlicht. Das PDF ist ein internes Memo zur Mitarbeiter-Rasterfahndung bei der Deutschen Bahn. Dieses PDF ist der Presse schon zuvor zuschickt worden, die auch in Auszügen Berichtete. Setzt man alle Auszüge der Presse zusammen bekommt man vielleicht so auch das ganze PDF, sollte man einmal versuchen ob sich die Informationen aus der Presse zusammenfügen lassen und gucken ob nachher inhaltlich dass gleiche drin steht. Die Bahn ist jetzt der Meinung sie müsste gegen netzpolitik.org wegen Verletzung ihres Betriebs- und Geschäftsgeheimnisses vorgehen.

Erst schnüffelt die Deutsche Bahn ihr Mitarbeiter aus, kommt es raus wird zugegeben die Aktion hat 2001 stattgefunden. Anstatt jetzt lieber ruhig zu sein wollten PR und Juristen bei der Bahn zwar beim Thema bleiben, aber die Blicke auf ein kleines Opfer lenken. Das ist jetzt wohl etwas nach hinten losgegangen. Anstatt sich erst einmal freundlich an den Blogbetreiber zu wenden holt man die Keule raus und droht Netzpolitik mit einer Abmahnung, sowie der Entfernung des Dokuments. Jetzt hat die Deutsche Bahn aber noch mehr Aufmerksamkeit auf das PDF gelengt. Jetzt lesen das Dokument viel mehr Menschen als in den letzten Tagen, denn bis heute mittag hat es kaum jemanden interessiert. Aktuell gibt es 250 Anfragen pro Sekunde an den Server, wie u.a. hier berichtet wird.

Zusätzlich, um 19:10 Uhr, sind angeblich noch weitere Informationen an die Öffentlichkeit gelangt. Nicht wie erst zugegeben wurde nur zwischen 1998 und 2007  Mitarbeiter Opfer der Rasterfandung bei der Deutschen Bahn, 2005 gab es auch noch einen Datenabgleich.

Siehe sueddeutsche.de:

Mehdorn verschweigt weiteren Daten-Skandal

Neuer Daten-Skandal bei der Bahn: Der Konzern hat Angestellte weit stärker ausgeforscht als bisher bekannt. Bei einer weiteren Aktion wurden sogar die “Daten aller Mitarbeiter” mit Adressen und Bankverbindungen von Geschäftspartnern abgeglichen. Konzernchef Mehdorn hat darüber bislang geschwiegen – der Aufsichtsrat ist empört.
Von M. Bauchmüller u. K. Ott

Wobei die SZ selbst noch einmal in Ihrem Archiv nachsehen sollte. In früheren Artikeln ist die Rede von “zwischen 1998 und 2007“, in einem anderen Artikel zu diesem Thema wird geschrieben “in der ersten Hälfte dieses Jahrzehnts“. 2005 liegt aufjeden fall zwischen 1998 und 2007, 2001 auch. Ob das nur falsch ausgedrückt wurde oder ob die Presse noch etwas bei der Absetzung von Mehdorn nachhelfen möchte, wer weiss. Würde im letzten Fall nicht das erste mal sein, wenn die Presse noch hilft das ganze zu beschleunigen. Warten wir einfach mal den heutigen Tag ab wer noch über weitere Skandale berichten wird. Bei Telekom war es ja auch nicht nach dem grossem Knall vorbei, da sind ja auch noch ein paar hinterher gekommen.

ntv.de berichtet etwas anders über den Fall bei der Deutschen Bahn:

Neben den bisher bekannten massenhaften Mitarbeiter-Überprüfungen in den Jahren 2002 und 2003 wurden auch 2005 bei einer weiteren Aktion Daten von Beschäftigten abgeglichen.

Heute hat man mal wieder richtig sehen können wozu Twitter alles gut und in der Lage ist. Blogeinträge haben sich in der Vergangenheit bei ähnlichen Fällen auch schnell verbreitet, aber das was heute im Twitter abging war unglaublich. Es hat dazu geführt das sehr viele Menschen erreicht wurden, die Hilfe angeboten haben, wenn es hart auf hart kommt netzpolitik.org unterstützen. Politiker machen den Vorfall zum Thema, Geldspenden werden schon zugesagt usw.

Alles verbreitete sich so schnell, dass selbst die Presse davon Wind bekommen hat und es auf vielen Seiten in Newsartikel aufgenommen wurde, Interviews wurden geführt und der Druck gegen Deutsche Bahn wächst und wächst. Die ersten Berichte in der Presse tauchten ca. 4 Stunden nach dem Artikel auf netzpolitik.org in Netz auf.

Die Bahn hat es PR-Technisch aufjedenfall gar nicht drauf mit solchen Themen vernünftig umzugehen. Hoffen wir es geht für netzpolitik.org gut aus.

Die ultimative Chartshow und der Wahnsinn der Musikindustrie

Da wir ja zuhause keinen Fernsehn gucken bekommen wir den meisten Schund im TV aus Deutschland meistens gar nicht mit. Aber hin und wieder läuft der Kasten ja bei Bekannten im Hintergrund und man bekommt so manches aus der einen oder anderen Sendung mit.

Samstags, mittags in Deutschland und es läuft eine Wiederholung vom Abend davor. “Die ultimative Chartshow”, mit dabei Thomas Michael Stein, war bis Januar 2004 Musikmanager bei BMG. Als Musikmanager bei BMG war auch er mit dabei um so einige Sachen in den letzten Jahren zu verändern. Früher gab es noch das schöne Innenleben in den Platten, für die es sich ja noch gelohnt hat Geld auszugeben. Heute will die MI immer mehr Geld für Silberscheiben ohne etwas drumherum. Oder noch besser, am besten für den gleichen Preis aus einen der zahlreichen DRM verkrüppelten Musik-Online-Stores.

Da sitzt Thomas Stein neben Ingolf Lück, hält eine Schallpatte in die Kamera und sagt so etwas in der Art: “Für die jüngeren Zuschauer, das ist eine Langspielplatten, da hatte man noch etwas zum angucken, heute gibt es ja nur noch so etwas wie CDs.”

Herr Stein, am Anfang der CD hab es auch noch interessante Booklets, die man gerne angeguckt hat. Jetzt werden die aber lieber weggelassen. Leute die Songtexte ins Internet stellen werden in Grund und Boden geklagt. Als Musikmanager selbst dazu beitragen das weniger drin ist und der Preis mehr, dann noch frech so einen Spruch in die Kamera rotzen. Passt irgendwie nicht zusammen oder ist dies wieder ein Beweis für die Verblendung der Musikindustrie, sehr wahrscheinlich glaube sie selbst das der Kunde keine Qualität mehr wünscht. Vielleicht ist es aber auch nur ein Zeichen wie sch*** egal der Kunde im Musikgeschäft ist.

Adobe arbeitet mit Apple an Flash für’s iPhone

Gestern hat Bloomberg ein Interview mit dem CEO von Adobe, Shantanu Narayen, veröffentlicht. Dem Interview ist zu entnehmen, dass Adobe mit Apple zusammen daran arbeite, das Flash Plugin auf das iPhone zu bringen. Mit dem Flash Plugin wäre es zum Beispiel das erste mal möglich, Videos von anderen Seiten, ausser Youtube auf dem iPhone anzuschauen. Immer wieder tauchten in der letzten Zeit Gerüchte auf, was dieses Thema angeht. Mit diesen Aussagen ist es jetzt erstmals konkret geworden:

“It’s a hard technical challenge, and that’s part of the reason Apple and Adobe are collaborating, Narayen said today in a Bloomberg Television interview from the World Economic Forum in Davos, Switzerland. The ball is in our court. The onus is on us to deliver.”

Mehr lesen, via SevenMac.de.

Cacti 0.8.7c ist da!

Nun ist die neue Version verfügbar!
Das englische Announcement ist unter http://forums.cacti.net/about30798.html zu finden.
Es wird empfohlen, auch die neuen Versionen von spine (0.8.7.c) und PIA zu benutzen!

Wie immer ist der aktuelle Code auf der Startseite verfügbar: http://www.cacti.net

Release Notes (http://www.cacti.net/release_notes_0_8_7c.php):

Anders als üblich, ist 0.8.7c nicht nur ein bug fix Release. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Features

* Blättern und Suchfunktion im Tree View
* Strukturierte rrd file Verzeichnisse!
Diese Verbesserung wurde von einem deutschen Kollegen beigesteuert!
* Viele Verbesserungen an den cli Scripts
* RRDtool 1.3 Support
* Verbesserter LDAP Support
* Viele Korrejturen beim Graph Export
* “Reapply Suggested Names” für Data Sources
* Neue “Availability Method: Ping or SNMP”
* Performance Verbesserung für den Poller:
Die Threads werden nach der Zahl der Data Sources ausgelastet, nicht mehr nach der Zahl der Hosts

Hier ein paar Anmerkungen von Larry Adams, aka TheWitness: http://www.cacti.net/thanks_0_8_7c.php

Upgrade Notes

* Neue Indices zur Verbesserung der Performance
* Korrekturen bei Spalten Eigenschaften und -Namen

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