Archive for Februar, 2009

Das mit dem Blog Design ist so eine Sache

webdesignDas derzeitige WordPress Theme ist ja erst einmal nur eine Notlösung, besser gesagt eine Übergangslösung. das iNove Theme war zwar nett, aber man sieht es an jeder Ecke. Zusätzlich sind durch manche Teile vom Theme die Ladezeiten extrem hoch. Deshalb auch das aktuelle Theme damit die Ladezeiten wieder besser werden.Ob das Theme als Grundlage für das neue Design dient, ein anderes oder ein komplett neues Theme erstellt wird ist auch noch nicht so klar. Schlicht und übersichtlich soll es sein, die Ladezeiten kurz.



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Quickshopping hat ja sogar ein Blog

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Quickshopping gefällt mir ja von den Suchoptionen sehr gut, jetzt ist mir auch mal das Blog ins Auge gefallen. Sehr viele Beiträge sind noch nicht drin. Aber immer hin. Vielleicht lesen wir ja auch dort einmal ein paar Dinge die sogar auch mal ein wenig QuickShopping intern sind und dann noch etwas lustiges.

Los Quickshopping Team, traut euch. Ärgert den Chef und filmt es. Wir wollen euch auch einmal kennen lernen. WebCams habt Ihr bestimmt noch genug da. Falle nicht gibt es z.B. hier eine neue Webcam.

Angela Merkel ist für Rücktritt von Mehdorn

… also soll sie ihn jetzt auch absetzten.

Letzte Woche war Merkel noch für Merkel und sie ist gegen einen Rücktritt von Mehdorn gewesen. Sie äußerte aber: “wir halten an Mehdorn fest, es sei denn es kommen weitere Skandale ans Licht.”

Frau Merkel sollte dann auch ihren Worten Taten folgen lassen und jetzt Herrn Mehdorn absetzen. Es ist ein weiterer Datenskandal im Anmarsch die ARD berichtet morgen über mehrere Fälle, bei denen die Deutsche Bahn die Mail-Server überprüft hat um Mailverkehr mit externen Personen aufzudecken. Über den neuen Fall wird morgen um 21:45 bei Monitor auf ARD berichtet.

Jeder sollte jetzt einfach mal in kurzen Worten Frau Merkel auf Ihre Aussage hinweise, damit sie sich erinnert und sie auffordern ihr Androhung jetzt auch umzusetzen.

Formular Bundeskanzlerin und/oder auf Angela Merkels Internetseite

Sollte sie jetzt einen Rückzieher machen ist es wieder einmal ein leeres Versprechen eines Politikers mehr.

Einen Blog- und Twitter-Tsunami an Frau Merkel bitte.


Facebook zieht Nutzungsbedingungen zurück

Facebook gibt nach Protesten der Nutzer nach.

“Wir haben uns dazu entschieden, zu unseren früheren Geschäftsbedingungen zurückzukehren.”

So in einem Blogeintrag von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg im Unternehmensblog. Aktuell wohl sehr gefragt und das Blog daher gerade nicht erreichbar.


“Fedora Stammtisch” in Karlsruhe.

Gerade über die Fedora Mailingliste eingetroffen:

Hallo allerseits,

nur noch wenige Tage bis zum ersten "Fedora Stammtisch" in Karlsruhe.

nachfolgend nochmals die wichtigsten Daten:

am:     28. Februar 2009
um:     16:00 h
im:     Der kleine Vogel
       http://www.vogelbraeu.de/karlsruhe/2_1_1.html

Sinn und Zweck des FRT soll es sein, lokale Gruppen zu fördern, zu
unterstützen und selbst ins Gespräch zu kommen. Dieser FRT wird
regelmäßig alle ZWEI MONATE im süddeutschen Raum (KA, S, FR)
durchgeführt und soll ein 1/2 bis 3/4 Tag sein.

Werde mir den Termin mal in den Kalender packen und vielleicht auch mal vorbei schauen.

Robert Basic kündigt in Twitter “Mord” an

robertbasic

Solltet Ihr beide es schaffen beide zuheiraten, hofft das denen dann nicht passieren wird ;-) Wir haben Beweise :D

Sorry, Robert und @raguse, der musste jetzt sein :D

So geht man in Deutschland also mit Patientendaten um

Man sitzt zuhause am Rechner und sieht eine Mail von der Serverüberwachung. Die Server überwachen sich gegenseitig und weil das Tool schon da ist wacht es auch gleich über Services von ein paar Bekannten gleich mit. Ein Streamserver ist ausgefallen. Keiner der Bekannten, die für den Streamserver zuständig sind, hat etwas anderes als MSN-Messenger. Also doch noch einmal den MSN Account im Client aktiviert und jemanden über den Ausfall informiert. Plötzlich, eher schon erwartet, poppt das nächste Chatfenster auf.

Ein Hilferuf: “Ich habe da ein Problem beim versenden von E-Mails, großen E-Mails mit Bildern”. Die Person auf der anderen Seite ist aus dem Freundeskreis und hat eine Domain und Postfächer auf meinen Servern. Also noch einmal einen Blick in die Überwachung, läuft alles noch. Postfix Konfiguration sagt 52 MB Limit bei Mails. Die 52 MB sind schon mit Bauchschmerzen, weil meiner Meinung nach SMTP nicht für Multimedia gemacht wurde. Aber was macht man nicht damit die anderen Ihre Powerpointfolien usw. durch das Netz an die Familie und Bekannte verteilen können. Kurz nach Datum gefragt und ins Logfile geguckt. Die Gegenseite, also der Empfänger hat ein Limit von 20 MB gesetzt, also nicht mein Problem.

Aber dann will man doch noch mal nachfragen.

Was schickt man denn da?
Antwort: Bilder.
Wieso machst Du die nicht kleiner?
Antwort: Die müssen so sein, sind Bilder (Wunden) von Patienten, die der
Kunde (Altenpflege, Jugend-, Suchthilfe usw.) so braucht. 

Da wird einem schon mal ganz anders. Es werden also Daten von Patienten mit ein paar Bildern einfach so mal eben durch das Internet gejagt. Nicht verschlüsselt, damit jeder, der so eine Mail einmal durch Zufall erhält mehr weiß als er sollte. Es kann ja auch nie passieren das man sich bei einer Adresse vertippt oder beim Auswählen aus dem Adressbuch den Namen davon oder dahinter auswählt.

Austausch von Patientendaten über das Internet ist heute nicht mehr selten. Doch findet der Austausch über End-Zu-End-Verbindungen statt. Da sich Krankenhäuser teilweise auch organisatorisch zusammenschließen, wird häufig der Fall eintreten, dass die Krankenhäuser über eine private Netzinfrastruktur miteinander verbinden sind (z.B. Ethernet-LAN). Ein VPN zum Datenaustausch mit externen Dienstleistern sollte alternativ vorhanden sein um Patientendaten auszutauschen.

Werden Daten nicht verschlüsselt können sie von jedem der sie empfangen hat (s.o. falscher Empfänger) gelesen werden. Werden sie auch noch über eine unverschlüsselte Verbindung versendet kann beim Provider oder anderen Punkten im Internet alles mitgelesen werden und im schlimmsten Fall eine Veränderung der Daten stattfinden. Falsche Daten z.B. bei der Diagnose heißt falsche Behandlung = gesundheitliche Probleme bis zum Lebensende oder sogar der Tot.

Vorschlag man könnte sich ja einen Server beim Empfänger einrichten, wenn nicht schon vorhanden, der nur für den Datenaustausch ist, mit dem man sich dann verschlüsselt verbinden kann für den Datenaustausch.

Antwort: Ich glaube das für die bömische Dörfer.

Zusätzlich vielen dann noch so Punkte wie:

  • Man kann nicht viel machen, weil ist ein Kunde von dem Bekannten und man kann den ja nicht verlieren.

Da ist einer Organisation/Firma der Datenschutz egal und würde ein Dienstleister, der für ihn arbeitet ihn drauf hinweisen, würde man sich einen anderen suchen. Schöne Ansicht.

Die Organisation ist nicht gerade klein. Alleine Altenpflegebetten in Deutschland: 1087. Bei der Anzahl muss viel verwaltet werden, dafür wird es bestimmt einen Dienstleister geben, der auch ein VPN oder andere Lösungen einrichten könnte, um Patientendaten sicher empfangen und senden zu können.


Wie geht es bei Facebook weiter?

Facebook hat die AGB geändert, überall im Netz wird drüber geredet. Und es wird bestimmt wieder so sein wie 2007. Facebook will Geld verdienen und den Content der Benutzer dafür haben. 2007 ist Facebook nach Protesten zurück gerudert. Das wird jetzt vielleicht genau so ablaufen, oder Facebook zieht es eiskalt durch. Und den meisten wird es egal sein, die AGB akzeptiert und die Profile weiter gefüllt. Der Inhalt gehört Facebook, die damit machen können was sie wollen.

Wenn man Facebook zeigen will, so nicht, dann sollte das Profil gelöscht werden. Oder die Accounts eine Zeitlang nicht mehr benutzen. Ein Zeichen setzen: “Nicht mit uns, wir sind erst einmal weg, rudert zurück. Aber noch so eine Aktion und es ist endgültig.

Nachvollziehen kann man das Verhalten vieler Nutzer auch nicht. Soll sich ein Benutzer bei einem Dienst neu anmelden und der Anbieter hat von Anfang an in den AGB so einen Absatz hat, bekommt man sofort als Antwort man würde sich da nie anmelden, bei so einer AGB. Als Empfehlung kommt auch noch zurück man sollte besser seinen Account dort löschen.

Wenn ein Anbieter, wie jetzt Facebook, später Änderungen an den AGB macht ist es leider den meisten egal. Wie es anders gehen kann zeigten die User von Xing. Änderungen im Profil wurden auf einmal für jeden sichtbar angezeigt. Der Bereich in den Profilen heisst “Neues aus meinem Netzwerk”. Viele User wollten nicht, wenn sie Änderungen im Profil vornehmen oder neue Kontakte hinzufügen eine Information bei allen anderen Kontakten angezeigt wird. Viele Beschwerden hat Xing für die neue Funktion bekommen und auch viele User, die Xong nicht mehr benutzt haben. Xing hat dann diese neue Funktion erweiert und jeder kann wählen ob er Änderungen für andere sichtbar macht oder nicht. Hätte Xing nicht reagiert und auf die Reaktionen der User gehört, hätten diese User auch ihre Accounts komplett gelöscht. Meiner hätte damals auch dran glauben dürfen.

Die Begründung, man wollte auch mal Geld mit einem Angebot verdienen ist zu verstehen. Das weiss man aber doch auch vorher. Und mit der Brechstange schon gar nicht. Ohne die Anbieter hätten viele Internetbenutzer nichts wo sie hinpilgern könnten, auf der anderen Seite sind die Diensteanbieter nichts ohne die Benutzer. Laufen die Benutzer weg ist es aus mit Facebook und Co. Daher ist es auch nicht klar wieso Facebook so vorgeht.

Ein Grund für das drastische Vorgehen könnte ein Verkauf von Facebook sein. Entweder will sich bei Facebook für solch einen Verkauf schon einmal rüsten oder hat auch schon ein entsprechendes Angebot. Ohne die Änderung könnte ein Käufer nach dem löschen des Accounts nicht mehr viel mit den Daten und dem Content der Benutzer anfangen. Bei den neuen AGB sind die Daten Eigentum von Facebook. Ob es bei Facebook aus diesem Grund die neuen AGB gibt? Könnte sein oder auch nicht. Nur drastische Veränderung intern und auch nach Außen sind meist ein Zeichen dafür, das sich ein Firma in diese Richtung bewegt.

Ein zweiter Grund könnte Wachstum sein. Facebook braucht nicht nur die hohe Benutzerzahl sondern auch deren Inhalte über den Zeitraum des aktiven Accounts hinweg. Content, der Facebook gehört ist reines Kapital für Facebook. Kapital, was sie vielleicht nur bekommen wenn sie diesen Content haben, ihn besitzen und nicht der Benutzer von Facebook.

Was passiert, wird sich zeigen. Vorallem müssen die Benutzer zeigen was sie wollen. Die Macht für Veränderungen haben beide Seiten.

Trigami Mailserver bei Spamcop gelistet

Einer der Mailserver von Trigami ist bei Spamcop.net gelistet. Mails könnten daher aktuell von einigen Mailservern als Spam markiert werden.


     1.6 RCVD_IN_BL_SPAMCOP_NET RBL: Transportiert via Rechner in Liste von
                           www.spamcop.net
      [Blocked - see ]
      3.9 RCVD_IN_XBL            RBL: Transportiert via Rechner in XBL-Liste
                           (http://www.spamhaus.org/xbl/)
                           [194.126.200.20 listed in sbl-xbl.spamhaus.org]

Wer bei Trigami angemeldet ist sollte daher beim löschen im Spamordner vorher noch einmal genauer hingucken.

Update 12:20

Der Mailserver ist nicht mehr bei Spamcop.net gelistet.

Die Mails gehen bei Trigami über einen externen Dienstleister (Cyon). Siehe Kommentare.

Bewerberdaten öffentlich im Netz, nächster Datenskandal? (Homepagetool)

Die Argentur für Arbeit hat Daten an das katholische Bildungswerk in Ostbayern übermittelt, inlusive der Krankendaten von Arbeitssuchenden. Durch einen “Fehler” in der Software beim Bildungswerk konnten die Daten von jedem aufgerufen. Die Argentur für Arbeit hatte sogar auf die Seiten verlinkt.

Laut Sprecherin der Argentur für Arbeit sei die “Computeranlage beim Bildungswerk” erst vor kurzem neu programmiert worden.

So so, neu programmiert. Rufen wir doch einmal die Seite vom katholischen Bildungswerkes in Ostbayern auf und schauen uns ein wenig um. Öffnen den Frame in dem die Datei blue.html geladen wird und schauen uns dort einmal den Quellcode genauer an:

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN"
    "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
<html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
<head>
<link rel="STYLESHEET" type="text/css" href="styles.css" />
<title>Kolping Tirschenreuth</title>
<meta name="author" content="Kolping TIR" />
<meta name="keywords" content="Bildung, Ausbildung, Weiterbildung, Schreinerei, Metallbau, Impuls Waldsassen,
OSZ, ECDL, Kolping, Berufshilfe, Bildungswerk, Tirschenreuth, Waldsassen, Computerf&uuml;hrerschein,
Office-Schulungszentrum" />
<meta name="generator" content="HTML Studio" />

<body bgcolor="#F0F0F0">
<p  align="center">
<script language="JavaScript" src="http://www.n24.de/service/hptools/webtools/tools.php?uid=11295&id=
60seconds&type=3" type="text/javascript"><!-- N24.de Homepagetools --></script>

  </p>

</head></html>

Der Javascript Aufruf erklärt dann wohl einiges: http://www.n24.de/service/hptools/webtools/tools.php….”. Da sind wohl echte Profis am Werk. Erstaunlich wer so alles mit unseren Daten rumspielen darf. Man geht eigentlich davon aus, wenn unsere Daten beim Staat liegen, sind sie dort sicher. So sagt es jedenfalls immer unser lieber Innenminister. Bei Überwachung blubbert er ja immer sehr viel, bei Datenskandalen ist er komischerweise immer sehr leise bis lautlos vorbei gerollt.

Einmal ganz davon abgesehen, wieso werden Daten über Krankheiten an einen potenziellen Arbeitgeber übermittelt. Wenn die Argentur für Arbeit diese Daten sammelt wird im ersten Moment jeder Arbeitssuchende davon ausgehen, das er durch Angabe der Daten eher nicht mehr in einen Beruf kommt den er nicht mehr ausüben kann. Der Vermittler der Arge sieht ja was der arme Mensch nicht mehr leisten könnte. Oder der Arbeitssuchende erhofft sich, durch die Angabe der Daten, schneller eine Weiterbildung, Umschulung usw. zu erhalten. Er wird aber nicht davon ausgehen das ein Arbeitgeber diese Daten bekommt und er so in manchen Fällen gar keine Chance haben wird einen neuen Job zubekommen.

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