Fritz.mac Suite
Der Dennis hat in seinen Links eine Fax Suite für den Mac verlinkt. Das hört sich alles sehr interessant an und wird am Wochenende mal getestet.
v1.1 für Mac OS X 10.5 (Leopard)
fritz.mac Suite unterstützt Sie bei der Nutzung Ihrer FRITZ!Box in vier Bereichen:
- Sie können Anrufbeantworter-Nachrichten verwalten
- Sie können die FRITZ!Box als Faxgerät für Ihre ausgehenden Faxe verwenden
- Sie können vom Mac aus wählen
- Eingehende und ausgehende Anrufe werden in einem Monitor angezeigt
- Bearbeiten des Anlagen-Telefonbuchs (FRITZ!Box) und übertragen von Adressbuch-Daten (MacOS) in die Anlage.
Ihre FRITZ!Box muss über das Netzwerk (LAN) – Ethernet oder WLAN – mit Ihrem Mac verbunden sein.
Zum Faxen wird nur die FRITZ!Box oder FRITZ!Fon benötigt, zusätzliche Hardware oder ein internes Modem im Mac ist nicht erforderlich. fritz.mac Suite erzeugt einen Fax-Drucker, den Sie über den Druckdialog aus allen Programmen wie einen herkömmlichen Drucker verwenden können.
Der Fax-Versand erfolgt wahlweise über einen Festnetzanschluss (Analog oder ISDN) oder über Internet/VoIP. Die FRITZ!Box arbeitet in beiden Fällen technisch vergleichbar mit einem herkömmlichen Faxgerät bzw. mit einem Faxmodem, es findet also kein Versand über einen zwischengeschalteten Server mit den entsprechenden Sicherheitsrisiken statt.
Der Faxempfang ist mit fritz.mac Suite z.z. nicht möglich. In neueren Modellen (FRITZ!Box 7270, 7170 und 7141 sowie FRITZ!Fon 7150) hat AVM Faxempfang in die Firmware integriert.
Demoversion: Die unregistrierte Version ist grundsätzlich voll funktionsfähig. Allerdings werden Faxe mit einem Wasserzeichen versehen, der Anrufbeantworter spielt nur den beginn der Nachrichten, Anrufe können nur für zehn Minuten getätigt werden und der Anrufmonitor zeigt nur die ersten fünf Anrufe vollständig an.
Laden Sie sich die aktuelle Version der fritz.mac Suite 1.1 (10,8 MB). Sie laden die Software direkt von unserem Partner danholt consulting services GmbH
Weitere Fragen werden im fritz.mac Suite Zuerst lesen beantwortet.

