Jeden Tag Ein Taschen-Guide Gratis

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Amazon Taschen Guide Aktion

Amazon hat ab heute, 03.09.3012, ein Aktion für Taschen-Guides gestartet. Die Aktion geht bis zum 15.09.2012 und es gibt jeden Tag eine Taschen-Guide gratis. Jeden Tag findet Ihr auf dieser Seite einen Guide Gratis.

Den Anfang macht:

Die nächsten Tage wird es noch folgende Bücher geben:

  • Stressfrei arbeiten: TaschenGuide
  • Kreativ im Job: TaschenGuide
  • Englisch im Job: TaschenGuide
  • Konfliktmanagement: TaschenGuide
  • Sympathien gewinnen: TaschenGuide
  • Gesprächsführung: TaschenGuide
  • Selbstständigkeit wagen: TaschenGuide
  • Managementwissen: TaschenGuide
  • Führen: TaschenGuide
  • Reden und Ansprachen: TaschenGuide
  • Manipulationen abwehren: TaschenGuide
  • Meetings planen und moderieren…
  • Menschen einschätzen und überzeugen…
  • Stilsicher im Beruf: TaschenGuide

Seite in die Bookmarks packen, einmal täglich aufrufen und das aktuelle Buch laden.

JekyllRB Codeblock Liquid Fehler

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JekyllRB

Fehler bei der Codenlock-Bearbeitung

Wie ja hier beschrieben, habe ich mir ein Codeblock Plugin für JekyllRB geschrieben. Jetzt aufgefallen das es nicht mehr funktioniert hat.

Liquid error: undefined method `join' for #String:

JekyllRB und Liquid 2.3.x bzw. 2.4.x funktionieren nicht. Die Lösung ist aber einfach.

gem uninstall liquid
gem install liquid --version '2.2.2'

Weitere Lösungen sind:

# Convert the entire content array into one large string
lines = super.map(&:strip).join("\n")

und

# I fixed that particular plugin by changing that line to
lines = super

Links zu den Issues:

Leistungsschutzrecht Auch Auf Die Offlinewelt Anwenden.

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Kopfschmerzen Leistungsschutzrecht

Wieso nicht gleich das Leistungsschutzrecht auch auf die Offlinewelt anwenden. Da liegen doch ungahnte Mengen an Geld auf der Strasse. Jeder Kioskbesitzer hat Zeitungen ausliegen und jede Person die vorbei läuft kann Auszüge der Magazine und Zeitungen lesen. Bei Interesse sogar kaufen. Das kann ja nicht angehen das Kioskbesitzer Kunden anziehen und dann auch noch Geld damit verdienen. Das muss doch vergütet werden.

Also sollte in Zukunft jeder Kiosk oder Supermarkt mit Zeitungsregalen, in denen jeder Inhalte der Verlage lesen kann, Gebühren an die Verlage zahlen.

Aber Moment, die Verlage fördern doch genau solche Werbeflächen. Verlage sponsern Regale, Zeitungsständer und Leuchtreklame damit jeder Kunde schon von weitem erkennen kann: “Hier gibt es unsere Zeitungen und Magazine”

Das ist egal, es liegt aus, also muss dafür gezahlt werden. Im Internet macht man es jetzt auch nicht anders. Verlage pumpen ihre Feeds in News Aggregator, in die Newsclients der User und die Google-Indizierung ihrer Seiten verhindern sie ja auch nicht.

  1. http://www.stern.de/robot.txt = 404 not Found
  2. http://www.spiegel.de/robot.txt = 404 not Found
  3. http://www.bild.de/robot.txt = 404 not Found
  4. http://www.sueddeutsche.de/robot.txt = 404 not Found usw. usw.

Update: kleiner Fehler bei der robot(s).txt

Gerade hat Bastian Taubald mich auf einen Fehler aufmerksam gemacht. Es muss natürlich /robots.txt heissen. Aber das macht es auch nicht besser. Denn keine der genannten Seiten schliesst Google von der Indizierung aus. Danke für den Hinweis auf das fehlende “s” beim Dateinamen.

curl http://www.stern.de/robots.txt                                                                                                          
User-agent: *
Disallow: /api/
Disallow: /static/
Disallow: /syndication/
Disallow: /noch-fragen/suche.html%                                                                                                                                                   

curl http://www.bild.de/robots.txt                                                                                                           
User-agent: *
Crawl-delay: 10

User-agent: WebReaper
Disallow: /

User-agent: *
Disallow: /test/
Disallow: /*/vorprod/
Disallow: /*inRegularien=
Disallow: /*view=ajax
Disallow: /*uniqueframe=
Disallow: /suche.bild.html

 http://www.spiegel.de/robots.txt                                                                                                        
User-agent: WebReaper
Disallow: /

User-agent: Slurp
Crawl-delay: 18

Update Ende ;-)

Die Verlage wollen das sie gefunden werden und sie wollen Kunden auf die Seiten locken. Wie macht man das? Genau, man gibt dem Leser Futter mit dem was ihn interessiert. Und das ist nunmal Text. Das sie selbst hingehen und die kompletten Texte in Google und Co pumpen machen sie bewusst. Trotzdem sollen jetzt Google und Co genau dafür bezahlen.

Man sollte das ganze vielleicht einfach mal umdrehen. Spiegel, Stern und Co, ich und andere wollen bei euch Werbung schalten. Was zahlt Ihr dafür um ich meinen und unsere Banner bei euch anzeigen zu dürfen? Es ist ja schliesslich mein Inhalt. Ja es ist Werbung, trotzdem möchte ich dafür von euch Gebühren haben. Ihr wollt das ja auch nicht anders. Google und Co, ja auch wir als User sollen dafür bezahlen, damit Ihr eure Werbung ins Netz pumpt? Bei anderen eure Inhalte anzeigen, um euch finden zu können? Um eure Artikel lesen zu können?

Ihr Verlage wollt Werbung im Internet schalten, nicht dafür zahlen und dafür dann auf der anderen Seite Geld bekommen?

Kopfschütteln man kann nur noch mit dem Kopfschütteln, irgend etwas läuft doch bei einigen Leute falsch im Kopf.

Wordpress Ade Jetzt Ist Jekyll Dran

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Rock Musik

Lange auf der ToDo-Liste, jetzt endlich migriert.

Dieses Blog auf JekyllRB umstellen war schon lange geplant. Gestern Abend wurde dann damit angefangen. Auch weil Wordpress wieder einmal mehr durch seine Schnelligkeit Langsamkeit überzeugt hatte, NOT!

Ein paar Kleinigkeiten sind nicht zu ändern bzw. nachzubessern. Aber im grossen und ganzen ist das Blog schon mal erfolgreich zu Jekyll migriert und es ging schneller als gedacht. Der Export aus der Wordpress Datenbank in die Markdown-Dateien hat gerade einmal 3 Sekunden gedauert.

Migration und Fehlerbehebung.

Folgende Zeile hat bei mir erst einmal einen Fehler ausgeworfen:

ruby -rubygems -e 'require "jekyll/migrators/wordpress";
Jekyll::WordPress.process("database", "user", "password", 
"dbserver")'

Ok es fehlte mysqlplus, das wollte aber auch nicht. Der Fehler sieht erst einmal so aus als würde der Mysql Client gesucht und nicht gefunden.

gem install mysqlplus

Es fehlt in diesem Fall das Dev-Paket für libmysql. Das installiert und dann lässt sich mysqlplus auch installieren.

apt-get install libmysql++-dev
gem install mysqlplus
ruby -rubygems -e 'require "jekyll/migrators/wordpress";
Jekyll::WordPress.process("database", "user", "password", 
"dbserver")'

Guckt man anschliessend in den Ordner _posts sind alle Artikel aus dem Wordpress vorhanden als .markdown Datei. Damit kann Jekyll direkt anfangen die Seite zu generieren.

Wer LSI benutzt sollte das beim ersten Durchlauf ausschalten. Sonst dauert es ewig bis man etwas sieht. Man will ja schnell etwas sehen und die groben Fehler beseitigen. Das LSI kann später immer noch durch laufen.

Ja Menü ist noch nicht fertig

Ich weiß das ;-) Das Menü soll andere Inhalte bekommen, wie das sein wird ist noch nicht so klar. Das wird morgen entschieden und dann angepasst. Also nicht wundern wenn da Page1 usw. steht.

Wordpress 3.2 Veröffentlicht

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Wordpress 3.2 steht zum Download bereit. Das Admininterface sieht aufgeräumter aus. Ziel von Wordpress ist: schneller und schlanker werden. Dann schauen wir uns mal an was davon schon umgesetzt wurde.

Wichtiger Hinweis: Nicht alle Themes funktionieren mit der neuen Wordpress Version 3.2. Vor dem Update wie immer ein Backup der Datenbank und des Wordpress Verzeichnis auf dem Server anlegen. Wer die Möglichkeit hat sollte wegen dem Design und Plugins erst einmal in einer Sandbox gucken ob alles funktioniert.

Piratenpartei #servergate, BKA Und Richter Unfähig

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Bei so viel Unfähigkeit nehme ich jetzt mal keine Rücksicht mehr auf die Arbeit des BKA, LKA oder sonst wem aus dieser Riege. Heute morgen auf dem Weg zur Arbeit klingelt mein Telefon. Die Nachricht war kurz: “Die Server sind down, bei AIX-IT steht die Polizei und will die Server.”

Die komplette Piratenpartei war offline. Nach und nach stellte sich dann raus es geht um ein PiratenPad in dem Anonymous dDoS-Attacken auf Server plant. Ok, wieso klemmen sie dann alles ab? Wieso hatte sich vorher keiner bei der IT oder dem Vorstand gemeldet und mal freundlich angefragt? Wir wären bestimmt behilflich gewesen. Sei es das Pad zu löschen (was so wieso schon vor Wochen passiert ist) oder um Daten zusammen mit den Honks vom BKA von den Servern zu holen.

Die Abschaltung ist ein weiterer Beweis wie unfähig die Ermittlungsbehören sind. Ein weiterer: iShareGossip.com war der letzte. Sie haben rumgeheult, sie können es nicht abschalten, kommen nicht an die Hintermänner der Seite usw.

Nein Ihr (BKA/LKA/SA/Richter) seid einfach nur unfähig mit dem Internet und solchen Dingen umzugehen.

cdn.isharegossip.com is an alias for dbkbfbbgngy75.cloudfront.net. dbkbfbbgngy75.cloudfront.net is an alias for dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net. dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.3 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.13 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.19 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.62 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.109 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.207 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.215 dbkbfbbgngy75.cdg3.cloudfront.net has address 205.251.205.232

whois 205.251.205.185 | grep NetName NetName:        AMAZON-05

Was das ist? Ganz einfach: es sind die Server auf denen die Fehlerseiten von iShareGossip.com gehostet werden. Der nginx gibt bei hoher Last eine Fehlerseite aus, die in der Amazon Cloud liegen. Das ist beim ermittelnden Staatsanwalt bekannt und bis heute ist nix passiert.

Kommunikation ist, wissen wir ab heute zu 100%, nicht die Stärke unserer Ermittlungsbehörden. Sonst wäre heute nicht alles abgeschaltet worden und es wäre schon lange eine Anfrage an Amazon raus um zu erfahren wer die Amazon Cloud für iShareGossip.com bezahlt.

Bei iShareGossip.com ist die Generalstaatsanwaltschaft in Hessen nicht aus dem Schuh gekommen und die Seite ist immer noch online. Bei der Piratenpartei haben die Jungs in Hessen etwas über die Stränge gehandelt.

Facebook Der Datensarg

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Noch gibt es meinen Facebook Account, aber von Tag zu Tag ist das Bedürfnis den Facebook Account weiter zubetreiben weniger. Es hat in erster Linie gar nichts mit den Facebook-Würmern, nervende Spieleanfragen oder dem neusten Schrei, der Fragen-App zutun.

Es sind andere Gründe, die vor wenigen Jahren noch viele abgehalten hätten sich überhaupt bei einer Seite wie Facebook anzumelden. Hat man selbst eine Seite oder ein Forum betrieben in dem man von den Usern, selbst nur für lesen von Beiträgen, eine Anmeldung verlangte, war das Forum leer. Die meisten haben überhaupt nicht eingesehen sich anzumelden. Die Inhalte gab es wo anders meistens auch oder die User haben einfach nur auf Ihre eigenen Daten aufgepasst und sich nicht auf jeder Seite angemeldet nur um dort etwas lesen zu dürfen.

Facebook: Sorry, Something Went Wrong.

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Sorry, something went wrong.

We’re working on getting this fixed as soon as we can.

Mehr erscheint nicht wenn man eine neue Application bei Facebook registieren möchte. Facebook reagiert damit mal wieder so wie immer. Man schreigt sich aus und man sucht erste einmal Stunden einen Fehler auf dem eigenem System. Man testet verschiedene Browser, löscht Cookies, hat man vergessen den Proxy über das VPN auszuschalten?

Nein, Facebook hat einfach mal eben die Registrierung neue Applications abgeschaltet und schreibt nur es wäre irgend etwas falsch sein, aber was genau sagen sie nicht. Anstatt sie einfach mal Klartext schreiben: “Facebook hat ein Problem mit Pishing und Würmern in ihrem Netzwerk und kommt damit aktuell nicht mehr klar.” Fertig, so einfach ist eine klar Aussage liebe Facebook Mitarbeiter. Was ist so schwer an so einer Aussage?

Anstatt immer nur an den Symtomen rum zu fuschen, Einträgen in der Timeline hinterher fegen (löschen) und weitere heimliche Aufräumarbeiten durchzuführen solltet Ihr lieber mal eine Schulung für Kommunikations besuchen.

Instapaper ePub Dateien Automatisch in iTunes

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Im Letzten Artikel wurde erklärt wie man Artikel mit Instapaper und als ePub auf das iPad bekommt. Die ePubs kann man sich täglich automatisch von Instapaper herunterladen und zuschicken. Oder man lässt sie einfach direkt in iTunes hinzufügen und beim nächsten iPhone oder iPad Sync sind sie auf dem Gerät.Um das ePub herunterzuladen muss man sich bei Instapaper einloggen und anschliessend das ePub laden. Diese schritte können automatisch per Script (/usr/local/bin/get_epub.sh) erledigt werden:

 

Flipboard, Instapaper, ePub Und Offline in iBooks (Update)

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Über den Tag verteilt flattern jede Menge Artikel über Twitter, Facebook, Messenger wie Jabber usw. in die ganzen Fenster. Einzelne liest man sofort, die für die meisten hat man aber keine Zeit.

Eins der schönsten Tools auf dem iPad ist Flipboard (iTunes). In Flipboard können der Facebook-, Twitteraccount, RSS-Feeds von Seiten uvm. eingetragen werden. Alle werden in einer schönen Ansicht präsentiert. Mit einem Tap auf einen Account bzw. Feed werden die ersten Zeilen eines Artikels angezeigt. Mit einem Wischen über das Display werden die nächsten angezeigt. Möchte man einen lesen tippt man ihn einfach an, Anschliessend kann man mit einem swipe (Wischen) nach oben den kompletten Artikel lesen. Flipboard ist wirklich sehr schön gemacht und macht Spass.

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